Any Given Weekend

Nicht nur ein BVB-Blog

Der neue Spielplan ist da

Heute wurde der Spielplan für die am 7. August beginnende neue Bundesliga-Saison bekannt gegeben. Das Eröffnungsspiel an jenem Freitag bestreitet der Meister VFL Wolfsburg zuhause gegen den VFB Stuttgart – sicher ein würdiger Auftakt und ein echter Leistungstest für beide Mannschaften. Ein weiteres Highlight des Wochenendes ist die Begegnung Hoffenheim v Bayern, vielleicht die erste Samstag, 18:30-Partie?

Der BVB spielt zunächst im Westfalenstadion gegen Poldi (und ein paar andere Kölner). Interessant, aber lösbar und durchaus genehm. Insgesamt erwartet die Schwarz-Gelben jedoch wieder ein schweres Auftaktprogramm. Hier die ersten fünf Spieltage:

1.FC Köln (H), Hamburger SV (A), VFB Stuttgart (H), Frankfurt (A), Bayern München (H)

Wir sind früh gefordert, aber das muss nicht schlecht sein. Wir werden sehen, ob in Hamburg bis Mitte August Ruhe und professionelle Arbeit zurückgekehrt sind und wie die Stuttgarter die Gomez-Millionen investiert haben. Dann geht es noch nach Frankfurt, wo wir letzte Saison sehr gut aussahen und zu den Bayern muss ich nicht viel sagen – wird Zeit für einen Sieg!

Das Derby findet zuerst in Dortmund statt, am 26. September. Am Jubiläumswochenende (19.12.) und am letzten Spieltag haben wir es mit den Freiburgern zu tun. Alles in allem kann man trotz des anspruchsvollen Beginns nicht meckern; es bleibt aber abzuwarten, wie sich in der neuen Saison die Verteilung der Spiele auf Freitag, Samstag und Sonntag gestaltet. Auf zu viele Samstagabend- und Sonntagsspiele können wohl alle Fans verzichten.

Die komplette Spieltagsübersicht gibts hier, für den BVB hier.

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Neue Trikots und neues Design

Der BVB hat jetzt auch offiziell die Trikots für kommende Saison präsentiert. Da ziehe ich mit und präsentiere das neue Outfit von Any Given Weekend; v.2009/10 sozusagen. Das neue Theme heißt “Grid Focus“  – ausgewählt habe ich es, weil es mMn durch die größere Breite lebendiger wirkt und weil mir Header und Schriften gefallen. Seht euch um und fühlt euch wie zuhause, der Inhalt bleibt sowieso: Nicht nur der BVB.

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Frühstart für neue BVB-Trikots

Es war ein Versehen: Heute sollten die neuen BVB-Trikots vom neuen Ausrüster Kappa in Dortmund präsentiert werden, gestern waren sie jedoch schon für kurze Zeit im Online Shop des Vereins zu sehen. Viele haben es gemerkt und deswegen kann man Fotos mit niedriger Auflösung bereits jetzt unter anderem bei den Ruhr Nachrichten sehen. War das wirklich ein Versehen? Entscheidenden Einfluss auf die Verkaufszahlen dürfte diese ‘Panne’ jedenfalls nicht haben.

Viel wichtiger ist natürlich die Frage, ob die Trikots gelungen sind. Alle Trikots sind Kappa-typisch enger geschnitten, was mir persönlich sehr entgegenkommt. Das Heimtrikot ist zwar vielleicht vom Bemühen geprägt, beim ersten Trikot nichts falsch zu machen, aber: Da hat Kappa auch überhaupt nichts falsch gemacht. Das Design gefällt mir in seiner Schlichtheit, die schwarzen Streifen und Kappa-Logos im Schulter- und Arm-Bereich bringen genügend Abwechslung rein. Ist gut geworden, auch wenn ich Nike sowieso nicht vermisst hätte!

Das Auswärtstrikot weckt bei mir erst mal starke Assoziationen an ein ehemaliges Alemannia Aachen-Outfit, das ist vielleicht etwas unglücklich – trotzdem finde ich das Design rein ästhetisch nicht schlecht, es wirkt frisch und gewagter als das vom Heimtrikot. Auf jeden Fall ist es ein guter Schachzug, zwei sehr unterschiedliche Trikots anzubieten – sonst kauft sowieso jeder das Heimtrikot. Das zweite Ausweichtrikot in Rot sieht bis auf die Kappa-Ärmel von vorne nicht anders aus als das von letzter Saison, wird aber ohnehin aufgrund der Farbe keine große Rolle im Verkauf spielen. Fazit: Ein guter Start für Kappa, und bis die Dinger erhältlich sind, werde ich wohl noch zwischen Heim und Auswärts schwanken!

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Lob aus England

Ich zitiere ohnehin gerne den “Guardian”, der nicht nur bei der Fußball-Berichterstattung in England weit vorne ist, aber heute zitiere ich ihn besonders gerne:

Horst Hrubesch, the Germany coach, had brought in the defensive midfielder Mats Hummels to match up with England’s starting formation and he was among the many outstanding German performers, making a series of vital challenges.

Im Finale der U21-EM in Schweden kam Mats Hummels zu seinem ersten Einsatz von Beginn an und lieferte dann gleich so ein Spiel. Ob jetzt schon englische Vereine aufmerksam geworden sind? Na, so schnell wird das dann hoffentlich auch nicht gehen.

Aber nicht nur Hummels, sondern die gesamte Mannschaft überzeugte gestern beim 4:0 gegen England, das natürlich in dieser Höhe überraschend war nach dem bisherigen Turnierverlauf. Ich fand diese Mannschaft und dieses Turnier angenehmer als die deutsche A-Mannschaft, bei der immer alles so unlocker, undurchsichtig und unsympathisch wichtigtuerisch wirkt – nicht nur die Hauptprotagonisten, sondern auch das ganze Umfeld inklusive Presse. Da war diese U21-Europameisterschaft in Schweden ein netter Sommerspaß dagegen!

(Quelle: Guardian)

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Subotic und Sahin verlängern beim BVB

Zum Trainingsauftakt von Borussia Dortmund wurde heute bekannt, dass zwei wichtige Spieler ihre Verträge langfristig verlängert haben. Gut, Neven Subotic hatte bereits einen langfristigen Vertrag bis 2013 – der wurde jetzt nochmal um ein Jahr verlängert. Damit einhergehen dürfte eine Gehaltserhöhung; Ziel dieser frühzeitigen Verlängerung dürfte sein, den Stellenwert von Subotic zu unterstreichen und potenzielle Interessenten abzuschrecken.

Nuri Sahin hatte nach seiner Rückkehr in die schwarz-gelbe Startelf in der Rückrunde verlauten lassen, in Dortmund bleiben zu wollen. Sein Vertrag wäre 2010 ausgelaufen – nun ist er bis 2013 gebunden worden, kriegt sicherlich auch mehr Geld und obendrein das Trikot mit der Nummer 8, der Nummer, die einst Michael Zorc trug. Eine komplette Übersicht über die Rückennummern der kommenden Saison gibt es auf der BVB-Homepage.

Zwei wichtige Vertragsverlängerungen, davon eine dringende, sind also vollzogen worden. Bei den anderen beiden Profis, bei denen die Verträge nächsten Sommer auslaufen, Alex Frei und Marcel Schmelzer, will man sich offenbar mehr Zeit lassen. Und man muss es noch einmal deutlich sagen: Wie Michael Zorc und Jürgen Klopp ihre sommerlichen ‘Hausaufgaben’ ruhig und Schritt für Schritt abarbeiten, verdient Anerkennung – mindestens im Vergleich zu manchen Konkurrenten.

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Klopp zu den Perspektiven der Neuen

In einem sehr interessanten Artikel bei den “Ruhr Nachrichten” stellt Jürgen Klopp die Neuzugänge des BVB vor. Spannend daran ist vor allem, dass man aus seinen Worten durchaus Schlüsse auf den Stellenwert und die möglichen Positionen der Neuen ziehen kann – daran kann die Saisonvorbereitung natürlich noch etwas ändern.

Der junge Sven Bender ist eine Option für das defensive Mittelfeld und die Halbpositionen in einer Raute, kann aber auch Innenverteidigung spielen. Klopp zu seinen Perspektiven:

Bender soll spielen! Auf welcher der drei Positionen, das entscheiden wir noch. Wichtig ist, dass wir interne Drucksituationen schaffen!

Diese Aussage lässt den Schluss zu, dass Bender, wenn er sich in der Vorbereitung ins Zeug legt, knapp hinter den ersten Elf steht und durchaus Chancen hat, punktuell und bei entsprechender Leistung öfter in die Mannschaft zu kommen.

Einer seiner Konkurrenten wird der aus Mainz gekommene Markus Feulner sein. Jürgen Klopp lobt ausführlich die Fortschritte des 27-jährigen, der beim FSV zuletzt vor allem im zentralen Mittelfeld spielte. Zu seiner Positionierung in Dortmund meint Klopp:

Er kann in unserer Raute alle vier Positionen spielen. Am stärksten ist er aus meiner Sicht allerdings auf den beiden Halbpositionen.

Damit bestätigt Klopp, dass Feulner höchstens im Verletzungsfall für Sebastian Kehl oder Tamas Hajnal einspringen wird. Auf den Halbpositionen kann er sich aber gute Chancen ausrechnen – bei einer möglichen (temporären) System-Umstellung auf ein klassisches 4-4-2 käme er natürlich für die zweite zentrale Mittelfeld-Position in Frage. Read the rest of this entry »

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Endspiel-Blues III

Nach dem ‘Bundesliga-Endspiel’ der Profis und dem extrem unglücklich verlorenen Pokalfinale der A-Junioren haben letztere heute auch das Finale um die Deutsche Meisterschaft im Bruchwegstadion gegen den FSV Mainz mit 1:2 verloren. Vor großer Kulisse (11.000 Zuschauer) lag es vor allem an der mangelnden Chancenverwertung, dass die wahrscheinlich spielerisch beste Mannschaft dieser Altersklasse erneut den Kürzeren zog. Bei den durchaus vorhandenen Chancen wurde entweder zu überhastet gepasst und geschossen oder, genau andersherum, zu lange gezögert. Ein Lob muss man auch der starken Defensive der Gastgeber aussprechen.

Kein Vorwurf sollte an die BVB-Defensive gehen. Die stand nämlich weitestgehend ebenfalls sicher, vor allem die Innenverteidigung – dass das nicht über 90 Minuten perfekt klappt, muss man hinnehmen. Und was für die Profis gilt, muss selbstverständlich auch für die A-Junioren gelten: Der Endspiel-Blues sollte nicht das Gefühl verdrängen, dass in der vergangenen Saison Erstaunliches geleistet wurde.

Das Finale in Mainz wurde vom DFB auf seiner Homepage per Livestream übertragen, was reibungslos und in sehr guter Qualität funktionierte (ich habe mich zur zweiten Halbzeit eingeklinkt).

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Weidenfäller

Ja, da hat Ex-Nationalspielerin Renate Lingor wirklich ein “glückliches Händchen” bei der Pokalauslosung gehabt, wie in der ARD-Sportschau gefühlte dutzendmal betont wurde. Gleich in der ersten Runde gibt es mehrere auf dem Papier wirklich attraktive Partien. In Hessen könnte es einen Urlaubsstopp bei der Polizei für das erste August-Wochenende geben, denn es kommt wieder zu DEM Hessenderby überhaupt: Kickers Offenbach gegen Eintracht Frankfurt. Das letzte Aufeinandertreffen im Pokal liegt gerade mal 2 1/2 Jahre zurück, damals ein klarer Fall für die Eintracht (0:3).

Ein weiteres Highlight, gerade aus Sicht eines in Berlin lebenden Fußballfans, ist die Partie Union Berlin v Werder Bremen. Der Neu-Zweitligist empfängt im von Fans ausgebauten Stadion den Titelverteidiger. Damit wird die neue Alte Försterei noch mal richtig eingeweiht (das offizielle Eröffnungsspiel findet in der Saisonvorbereitung gegen Hertha statt – sehr einfallsreich). Nicht uninteressant auch die Begegnung Fortuna Düsseldorf gegen den HSV; da dürften einige Zuschauer kommen – mal sehen, ob die Hamburger sich bis dahin wieder eingekriegt haben.

Der BVB hat unterdessen eine machbare Aufgabe zugelost bekommen: Es geht zur Spvgg Weiden, die gerade als Bayernliga-Meister in die Regionalliga Süd aufgestiegen ist. Ein frischgebackener Viertligist ist zu schlagen und wird geschlagen, wenn unsere Mannschaft konzentriert und ohne Überheblichkeit auftritt. In einem guten Monat geht die neue Saison mit der ersten Pokalrunde los!

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Im Endspiel durch die Revanche fürs Endspiel

Das bezieht sich nicht auf die deutsche U 21, sondern auf die A-Junioren von Borussia Dortmund. Die haben im Halbfinale der Deutschen Meisterschaft auch das Rückspiel gegen den SC Freiburg gewonnen und damit erfolgreich Revanche genommen für die unglückliche Niederlage im Pokalfinale. An diesem Sonntag steht nun das Finale gegen den FSV Mainz an, und das findet kurioserweise im Mainzer Bruchwegstadion statt. Wobei die schwarz-gelben Jungs auch dort sicher von einigen schwarz-gelben Jungs und Mädels unterstützt werden. Wer das Spiel nicht vor Ort sehen kann, dem bietet der DFB die Möglichkeit, live im Internet dabei zu sein.

Das andere Ereignis am Sonntag ist der Trainingsauftakt der BVB-Profis. Kaum zu glauben, aber es geht schon wieder los – zumindest mit der Saisonvorbereitung. Um 17 Uhr steht im Westfalenstadion die erste Einheit an und es werden bis zu 10.000 Zuschauer erwartet; zumindest dürfte man locker die Zahl übertreffen, die in Gelsenkirchen den Großen Trainer empfangen hat (ca. 4.000). Wie groß dieser Trainer noch werden wird, werden wir sehen – immerhin gibt es schon wieder die ersten zarten Differenzen (über die Verkäuflichkeit der Nummer 1) mit dem Wurstfabrikanten an der Spitze des Vereins – déjà vu, Felix?

Einige Spieler werden noch ein paar Tage fehlen im BVB-Training und somit auch bei den ersten Testspielen. Dazu gehören natürlich Mats Hummels, der heute seinen ersten Kurzeinsatz bei der U21-EM gehabt hat, und Marcel Schmelzer, der dort heute nur auf der Bank saß. Desweiteren fehlen die Nationalspieler Sahin, Subotic, Valdez, Lee und Zidan, die mit ihren Mannschaften noch bis vor kurzem unterwegs waren. Verletzte haben wir noch nicht zu beklagen – wollen wir mal hoffen, dass sich das nicht schnell ändert.

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Der Europameister aus München

BVB-Sportdirektor Michael Zorc liefert zur Zeit ein Musterbeispiel für ruhige, effiziente Arbeit ab. Gut, es mag Vereine geben, bei denen das noch schwieriger ist als in Dortmund, aber was heute, zwei Tage nach der Rangelov-Verpflichtung, bekannt wurde, verdient Respekt. Fangen wir mal an: Der 20-jährige Junioren-Nationalspieler und U19-Europameister Sven Bender wechselt  von 1860 München zum BVB und erhält einen Vier-Jahres-Vertrag. Es handelt sich um einen Spielertausch, bei dem kein Geld fließen wird, denn im Gegenzug bleibt der in der Rückrunde an die Löwen ausgeliehene Toni Rukavina in München.

Außerdem wechselt Abwehrspieler Markus Brzenska zu Energie Cottbus – die Ruhr Nachrichten spekulieren über eine Ablösesumme im mittleren sechsstelligen Bereich, die sich natürlich gleich mit dem Rangelov-Transfer verrechnen lässt. Damit wurden heute also zwei der drei Spieler, mit denen Jürgen Klopp definitiv nicht mehr plant, abgegeben und ein junger Nachwuchsmann mit Potenzial geholt. Hört sich super an und klingt nach guter Arbeit mit wenig Geld.

Aber natürlich sind Transfers von Spielern kleinerer Vereine mit einem gewissen Risiko verbunden. Wir durften das bei Giovanni Federico erleben, dem ehemaligen Zweitliga-Torschützenkönig, der nun ganz oben auf der Verkaufs-Wunschliste des BVB steht. In der letzten Saison, seit Jürgen Klopp im Amt ist, haben wir allerdings keinen Transfer-Flop erlebt und das stimmt zuversichtlich.

Michael Zorc spricht bei Bender absichtlich von der längeren Perspektive: “Er soll hier in der Zukunft eine gute Rolle spielen.” Sich auf Anhieb einen Stammplatz zu erkämpfen, dürfte dem Neuzugang auch schwer fallen, denn Bender ist Mittelfeldspieler, auf der ‘6′ oder den Halbpositionen einer Raute einsetzbar und damit Konkurrent oder Partner von Kehl, Tinga, Kringe, Kuba, Sahin, Feulner und Federico (so lange der noch da ist).  Es ist gut möglich, dass uns deshalb außer – hoffentlich – Federico noch ein weiterer aus dieser Reihe verlässt. Von Vereinsseite wird bei entsprechenden Angeboten ja gar nichts ausgeschlossen – besonders offen wäre man wahrscheinlich bei Angeboten für Tinga und eventuell Kringe. Gerade bei letzterem fände ich es allerdings schade; Kringe war immer jemand, der sich mit dem BVB identifiziert und oft richtige Worte gefunden hat.

Nach heute ist in Dortmund schon vieles klar; trotzdem kann jederzeit Unvorhergesehenes passieren – wie überdreht der Transfermarkt für Spieler und Trainer sein kann, haben wir in den letzten Wochen ausführlich gesehen. Heute, an diesem Drehtür-Tag, begrüßen wir aber erstmal Sven (und Dimitar) und sagen danke, Markus und Toni, für die lange bzw. kurze Zeit beim BVB!

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