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Archiv für 30. Januar 2008

Und die Nummer 1 im Pott sind wir!

30. Januar 2008 Nick 1 Kommentar

Ist doch so. Im Pokal zumindest ;-) . Nicht so überraschend war, dass RWE und der Wuppertaler SV als Regionalligisten am Ende doch chancenlos gegen den HSV respektive die Bayern waren. Lange Zeit sah es heute dagegen gut aus für den letzten deutschen CL-Teilnehmer beim Auswärtsspiel in Wolfsburg. Nur dass kurz vor Schluss ein großes deutsches Torwarttalent mal (wieder?) danebengriff. Und am Ende ein neu eingekaufter Schweizer Torwart einen Elfmeter hielt. Schweizer Fußballer – da stehen wir in Dortmund ja eh drauf…

Kategorien:Hoch den Pott

Die Nummer 1, die steht im Fußballtor…

30. Januar 2008 Nick 4 Kommentare

Geschichten, die der Pokal schreibt: Marc Ziegler pariert bei seinem ersten Auftritt als längerfristige Nummer 1 in der 85. Minute einen Elfmeter von Diego und hält das 2:1 für den BVB fest. Wann hat Weidenfeller eigentlich zuletzt einen Elfer gehalten? Nach dem ganzen Lehmann-Theater hat es mich zusätzlich zum Jubel über den ersten Viertelfinal-Einzug seit 1995 nochmal besonders für Ziegler gefreut.

Es war der erwartete Pokalfight gestern Abend: Nicht hochklassig, aber spannend. Mladen Petric konnte beim BVB von Anfang an spielen, bei den Bremern saß Diego überraschenderweise zunächst (bis zur 68. Minute) nur auf der Bank. Nach einem offenen Beginn mit Chancen auf beiden Seiten erarbeiteten sich die Bremer ein Übergewicht, das sie zwar über weite Strecken des Spiels behielten, aus dem sie aber zu wenig machten. Die alles in allem gut stehende schwarz-gelbe Defensive ließ wenig zu, es gab für Bremer Verhältnisse wenig Großchancen und wenn, gingen sie meist nicht aufs Tor. Das Problem beim BVB war zunächst, dass man im Mittelfeld zu weit von den Leuten weg stand. Aber durch einen gelungenen Spielzug wendete sich das Blatt: Petric spielt einen schönen Pass durch die Abwehrreihe auf Federico, der schiebt den Ball von links in die rechte Ecke – 1:0.

Natürlich spielte das den Schwarz-Gelben in die Karten: Nun konnte man gegen die spielstarken Bremer defensiv stehen und auf Konter lauern, und das funktionierte bis weit in die zweite Hälfte recht gut. Federico und Petric hatten vor und nach der Pause noch aussichtsreiche Chancen (es gab also mehr als nur die zwei Tore, Herr Schaaf!), bei Bremen kam auch nicht mehr. Brenzlig wurde es erst wieder durch einen fulminanten Fernschuss des eingewechselten Almeida gegen den Pfosten. Mit Hilfe von Diego drückte Werder danach noch mehr aufs Tempo, aber das Tor fiel wieder auf der anderen Seite: In der 80. Minute gelang dem eingewechselten Klimowicz das 2:0 nach Vorarbeit von Kehl – man sollte ihn halt doch nicht vorschnell abschreiben, den großen Argentinier. Mehr …