Archiv | März 2009

Pausenfüller (Remix)

Es gibt Vereine, die wären sicher gerne in der komfortablen Situation von uns, in so einer Länderspielpause nur harmlose Transfergerüchte von zweifelhafter Substanz kommentieren zu müssen. Oder zu dürfen. In einer ‘normalen’ Woche würde ich mir das auch zweimal überlegen, aber da es noch vier Tage sind…

Besonders hervorgetan beim Spekulieren hat sich in den letzten Tagen „Spox.com“. Ein immerhin lauwarmes Gerücht besagt, dass Paris St. Germain sehr an Alex Frei interessiert ist. Der im übrigen auch bei den Spurs, Sevilla und Neapel im Gespräch sein soll. Weder Michael Zorc noch Alex selbst scheinen unterdessen besondere Lust zu haben, dazu einen aussagekräftigen Kommentar abzugeben. Muss ja auch nicht sein. Nicht von der Hand zu weisen ist jedoch, dass die Personalie Frei spätestens im Sommer einer grundsätzlichen Klärung bedarf. Da müssen sich dann beide Seiten mal er-klären. Der Vertrag läuft noch bis 2010 – der BVB muss sich also entscheiden, ob es Sinn macht, den treffsichersten Stürmer zu verkaufen (ja, auch Elfmeter muss man erstmal so präzise verwandeln wie Alex) solange das noch möglich ist und dafür einen guten Neuen zu holen.

Frei selbst betonte zuletzt, dass er mit der Mannschaft und vor allem den Fans prima auskommt. Letzteres stimmt auf jeden Fall und es ist gut vorstellbar, dass der Schweizer deshalb nichts dagegen hätte, seinen Vertrag in Dortmund zu erfüllen und anschließend die freie Auswahl zu seinen Bedingungen zu haben. Käme allerdings schon jetzt ein Topverein, könnte es auch schneller gehen. Ob PSG dieser Verein ist? Wie in Deutschland ist es in dieser Saison recht spannend in der Ligue 1: Die ersten sechs Klubs trennen nur vier Punkte, die Hauptstädter sind eben sechster, aber alles ist noch offen. Trotzdem – für PSG ist es gerade mal das Licht am Ende des Tunnels, in der jüngeren Vergangenheit lief es weniger gut. Was für einen Wechsel nach Frankreich spräche: Bei Stade Rennes kam Alex Frei einst gut zurecht.

Versucht man, die unterschiedlichen Interessen und Perspektiven in Einklang zu bringen, darunter auch die „passt Frei zu Klopp und in sein System“-Frage, kommt man zu dem Schluss, dass Alex bei einem ansprechenden Angebot gehen dürfte. Ob es Paris sein wird – wer weiß? Lies mehr …

Nur noch gute Laune

Es ist eine positive Überraschung. Ein Ergebnis, mit dem man nicht mehr gerechnet hätte; ein Ergebnis, das den einen dunklen Schatten vertreibt, der sich vor einigen Wochen über den Verein Borussia Dortmund, abseits der Profifußball-Abteilung, gelegt hatte. Der BVB kann für seine Tischtennis-Herren und Handball-Damen nun doch die Lizenz für die Bundesliga beantragen und damit den Profisport in diesen Abteilungen fortsetzen. Noch vor wenigen Wochen hatte Präsident Rauball aus steuerrechtlichen Gründen die Abmeldung der beiden Mannschaften aus dem Profi-Bereich angekündigt. Hintergrund waren die Verluste im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb der beiden Abteilungen gewesen, die nicht aus den Mitgliedsbeiträgen des Vereins oder dem Vermögen der Kommanditgesellschaft auf Aktien ausgeglichen werden durften.

Nun ist es in einer Art konzertierten Aktion gelungen, doch noch genügend Sponsoren zu finden, um den Spielbetrieb für die nächsten drei Jahre zu sichern und damit natürlich auch Spielraum für längerfristige Planungen zu schaffen. Bei den Sponsoren handelt es sich ausschließlich um Unternehmen aus der Region Dortmund, was deutlich macht, dass der ‘Paukenschlag’ vom Monatsanfang vor allem dort für Wiederhall sorgte. Schön zu sehen, dass es wirklich eine Art ‘regionale Solidarität’ zu geben scheint (die natürlich und zu Recht den Sponsoren auch ein positives Image verpasst); schön zu sehen auch, dass für unsere Vereinsoberen die Handballerinnen und Tischtennis-Spieler wirklich mehr als ein bloßes Anhängsel zu sein scheinen. Gute Laune!

Königsblau orientiert sich an Schwarz-Gelb

Die Nachbarn aus Gelsenkirchen stehen inzwischen nur noch ein Tor näher am Europapokal als der BVB. Realistisch gesehen geht es in dieser Saison nur noch um die Ruhrpott-Meisterschaft. Grund genug für die vielen Vereinsoberen der Blau-Weißen, nun einen neuen Kurs einzuschlagen, der in mehrerlei Hinsicht an das erinnert, was zur Zeit in Dortmund gemacht wird. Präsident Schnusenberg:

Wir sind in allen Wettbewerben gescheitert. Daher werden wir mit einer jungen, hungrigen Mannschaft in die Zukunft gehen.

Zugegeben, die Idee hatten die Dortmunder nicht exklusiv, sie funktioniert aber halbwegs und soll bei uns auch weiterverfolgt werden, wie die Verpflichtungen von Großkreutz (jung) und Feulner (hungrig) zur nächsten Saison andeuten. Auch die finanziellen Rahmenbedingungen in Gelsenkirchen werden zukünftig den unseren halbwegs gleichen: Während der BVB mit knapp 30 Millionen € Gehaltsbudget für die Mannschaft plant, soll das der Schalker von 55 auf 35 Millionen zurückgefahren werden.

Die dritte Parallele könnte ein weiterer ZDF-Experte sein. Mit Oliver Kahn würde ein junger, dynamisch wirkender Typ eine Führungsposition bei den Blau-Weißen einnehmen. Der dann dort neben einer Mannschaft mit stark reduziertem Star-Anteil herausragen würde. Hier sind allerdings auch Unterschiede zu unserem Herrn Klopp unübersehbar: Kahn hätte keinerlei aktive Erfahrung auf seinem Posten und seine Beliebtheit wäre zumindest anfangs eher George W. als Barack.

Ob dieser Megadeal klappt oder nicht: Große Ziele wie Meisterschaft und Champions League werden nun erstmal vertagt in Gelsenkirchen. Auf dem Konzeptpapier hört sich das alles vernünftig an, was Schnusenberg da gestern verkündete. Ob das nach all dem Getöse und mit den ganzen alten und neuen Playern überhaupt umsetzbar ist, können wir uns in aller Ruhe anschauen – was bin ich trotz hin und wieder angebrachter Kritik froh über Leute wie Watzke, Rauball, Zorc und Kloppo sowieso.

Wahre Worte

I wouldn’t call them supporters, I call them spectators.

Der Kommentator eines englischsprachigen Fernsehsenders während der Live-Übertragung der Begegnung Schalke 04 v Hamburger SV angesichts von Gelsenkirchener Zuschauern, die beim Stand von 1:2 vorzeitig das Stadion verließen. Welchem deutschen Fernsehreporter würde man so eine erfrischende Meinungsäußerung abseits des Konsensgeschwätzes zutrauen? Eben. By the way, hätte der HSV nicht noch ein Tor mehr schießen können?

BL 25.Spieltag / BVB 1 Werder Bremen 0

Der Elfmetermann bezwingt Bremen.

Die Aufstellung: Weidenfeller – Dede (85. Schmelzer), Santana, Subotic, Owomoyela – Kehl – Kringe (79. Sahin), Tinga – Hajnal – Frei (79. Kuba), Valdez.

Ich hatte es geahnt und es hat sich bewahrheitet: Bremen war der richtige Gegner zur richtigen Zeit. Der BVB landet den überfälligen ersten Sieg der Rückrunde und bleibt damit (natürlich) zuhause weiterhin ungeschlagen. Es lief ein wenig spiegelbildlich zum Pokalspiel: Diesmal hätten die Gäste in der ersten Halbzeit durch Pizarro in Führung gehen müssen, ließen aber in der zweiten Hälfte nach – und Alex Frei schlug zu.

Ein gutes Spiel war es nicht. Ob es am Europapokal lag – wer weiß, aber die Bremer wirkten weniger hungrig als die Schwarz-Gelben, auch wenn sie besser begannen. Denn zunächst waren die Gäste kombinationssicherer, ließen wie im Pokalspiel den Ball schön laufen. Allerdings ohne zwingend zu werden; da muss man der zuletzt gescholtenen BVB-Defensive ein Kompliment machen – bis auf wenige Szenen machten hinten alle eine gute Partie. Santana überzeugte immer wieder durch seine Schnelligkeit, Subotic war wieder fast der Alte, Owomoyela machte gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber erwartungsgemäß ein ordentliches Spiel und über Dede kann man sich einfach nur freuen: Da fehlt fast nichts mehr, der war im dritten Spiel nach der langen Pause schon wieder ähnlich stark wie früher, auch offensiv.

Ohne Zweifel spielte auch Käptn Kehl eine wichtige Rolle: Der nahm Diego weitgehend aus dem Spiel und konnte sich einige Male ins Angriffsspiel einschalten. In der 26. Minute hatte er nach einer Valdez-Flanke die Führung auf dem Fuß, sein Schuss konnte gerade noch von Pasanen geblockt werden. HÄTTEN die Bremer dann die schon angesprochene Chance durch Pizarro genutzt, HÄTTE es anders laufen können, aber der Peruaner setzte den Aufsetzer aus kurzer Distanz über das Tor – weswegen später der Sportschau-Kommentator gleich wieder spekulierte, ob der Stürmer nicht doch andere Dinge im Kopf habe.

Die vergebene Chance rächte sich diesmal für die Bremer. Im Lauf der zweiten Halbzeit merkte man mehr und mehr das Fehlen von Thorsten Frings im Mittelfeld, den Gästen fehlte ein Organisator, einer, der von hinten aufbaut. Durch viel Laufarbeit erarbeiteten sich die Schwarz-Gelben da ein Übergewicht und unterbanden das Bremer Kombinationsspiel. Dass auch auf unserer Seite noch viele ungenaue Pässe dabei waren, vor allem in der ersten Hälfte, war nicht anderes zu erwarten. Lies mehr …

Das Ende des Anfangs

(Updated) Mit dem enttäuschenden Ausscheiden aus dem DFB-Pokal gegen Werder Bremen begann für den BVB Ende Januar eine bisher sieglose Rückrunde. Gegen Werder Bremen soll diese Serie nun endlich beendet werden oder, wie es die Homepage ausdrückt, „sich der Kreis schließen“. Was soll man auch schreiben? Bei Spielen gegen Bremen kann ohnehin immer alles passieren. Die Gäste scheinen mal wieder zurück in der Spur zu sein, aber ich bleibe bei meiner optimistischen Vorhersage vom Sonntag und setze auf das gelegentliche antizyklische Element des Fußballs. ;-)

Fehlen werden den Schwarz-Gelben nach jetzigem Stand von den ersten 18 nur Kevin Boateng und Mats Hummels. Nuri Sahin befindet sich nach dem Foul von Michael Tarnat wieder auf dem Weg der Besserung, ist wieder ins Training eingestiegen. Kuba könnte für einen Joker-Einsatz in Frage kommen; zu ihm äußerte sich Jürgen Klopp auf der gestrigen PK eher defensiv, ich glaube aber kaum, dass er auf ihn verzichtet, wenn er im Spiel dringend benötigt wird.

Bei den Bremern fehlt vor allem der noch gesperrte Naldo in der Innenverteidigung, während die verletzten Pasanen und Jensen zur Zeit gut ersetzbar scheinen. Gegenüber dem Pokalspiel muss und kann sich der BVB steigern; wir haben weniger Verletzte, sind langfristig bekloppt, also kann *tusch* die Zukunft beginnen…

UPDATE: Einige Last Minute-Veränderungen bei den Bremern sind zu vermelden. Ex-Borusse Thorsten Frings fällt morgen mit einer Knöchelverletzung aus, übrigens auch für die kommenden Länderspiele. Weitere kurzfristige Ausfälle: Frank Baumann und Markus Rosenberg. Dafür können Jensen und Pasanen voraussichtlich doch spielen. Was sagt uns das jetzt? Nicht so viel, außer dass das defensive Mittelfeld eine mögliche Problemzone der Gäste darstellen könnte. Sowieso könnte in der Mitte morgen das Spiel entschieden werden…

Nelson Valdez Kopfballgott?

Kann mir mal jemand sagen, warum zur Zeit so viele Leute nach Kopfballtoren von Nelson Valdez suchen, dabei auf mein Blog stoßen und mir Rekord-Zugriffszahlen bescheren? Habe ich da was verpasst oder hat sich WordPress am Ende doch verzählt? Seltsam, dieses Internet. Immer noch.

Beginn einer Ära? Klopp verlängert bis 2012!

Der BVB macht die mäßigen Ergebnisse mit positiven Schlagzeilen abseits des Spielfelds vergessen: Jürgen Klopp hat seinen Vertrag bei den Schwarz-Gelben gleich um zwei Jahre verlängert, soll nun bis mindestens Juni 2012 bleiben. Ein gegenseitiger Vertrauensbeweis und vielleicht die Möglichkeit, den Verein endgültig in ruhige Gewässer zu bringen, um wieder eine stetige Aufwärtsentwicklung ohne kontraproduktive Eile zu ermöglichen.

Denn unabhängig von der momentanen Ergebniskrise hat das, was in Dortmund unter Klopp begonnen wurde, Hand und Fuß. Die Spielphilosophie ist eine andere oder zumindest hat der Trainer mehr Ahnung als seine Vorgänger, wie diese umzusetzen ist. Was wir zur Zeit sehen, spricht nur scheinbar dagegen, denn Abschlussschwäche, Abwehrpatzer und Verletztenmisere haben nur peripher mit Klopp zu tun. Eine vernünftige, realistische Transferpolitik, die auch zukünftig auf Spieler setzt, die zur Philosophie passen, scheint sich anzudeuten. Ich für meinen Teil erwarte dann keinen sofortigen Erfolg; ich wäre in dieser Saison, wie schon letzten Sommer gesagt, mit einem einstelligen Tabellenplatz zufrieden und könnte auch mit einer weiteren ‘Konsolidierungsrunde’ leben.

Positivbeispiele wie die Hertha machen Mut, und was die können, können wir schon lange – wenn wir uns alle noch ein bisschen gedulden. In diesem Sinne: Jürgen, you made my day!

Feulner wechselt zum BVB!

Borussia Dortmund hat für die kommende Saison den zweiten Zweitligaspieler verpflichtet. Nach Stürmer Kevin Großkreutz von RW Ahlen kommt nun auch „der herausragende Mittelfeldspieler der 2.Bundesliga“ (Zitat Michael Zorc), Markus Feulner aus Mainz. Der 27-jährige wechselt ablösefrei und unterschreibt einen Vertrag bis Juni 2012.

Nun, wir haben auch schon mal den herausragenden Torjäger der zweiten Liga geholt, dessen Nachname zufällig auch mit ‘F’ beginnt. Der hat bekanntlich bisher nicht so eingeschlagen. Wie bei allen Neuverpflichtungen, die von kleineren Vereinen kommen, wird man abwarten müssen, wie sich Feulner an die 1. Liga anpasst. Ähnlich phlegmatische Auftritte wie von Federico sind von ihm allerdings nicht zu erwarten – da ist er als Typ einfach anders. Für welche Position er genau vorgesehen ist, wird sich zeigen. Wie Boateng, den Feulner ersetzen könnte, ist er zentral oder auf den Außen einsetzbar. Auf der Zehner-Position würde er mit Tamas Hajnal konkurrieren (was durchaus positiv sein kann), auf der linken Außenbahn hat ihn Jürgen Klopp bei Mainz öfter eingesetzt.

Generell finde ich das Konzept, das Michael Zorc und Klopp angesichts der finanziellen Lage verfolgen, positiv. Man setzt auf junge und/oder hungrige Spieler, um es mal plakativ zu sagen. Feulner fällt dabei eher in letztere Kategorie, denn er ist ja schon im ‘besten Fußballeralter’. Großkreutz ist 20 und sicher noch Perspektivspieler. Letzte Woche hat der BVB mit den beiden Nachwuchsspielern Yasin Öztekin, der schon einige Bundesliga-Kurzeinsätze aufweisen kann, und Marc Hornschuh, Kapitän der deutschen U-18, bis 2011 bzw. 2013 verlängert. Ab nächster Saison werden beide im Profikader stehen. Auch diese beiden müssen sich noch entwickeln, aber angesichts der aller Voraussicht nach ausbleibenden Europapokal-Einnahmen ist mir dieser Weg sehr sympathisch. Der Erfolg ist nicht sicher, aber auch nicht ausgeschlossen – ist das Konzept schlüssig und findet man die richtigen Spieler, könnte etwas wie in Berlin dabei herauskommen.

Ärger in Berlin

Das „Duo Infernale“ hat wieder zugeschlagen. So nennen die Berliner aufgrund der alten gemeinsamen Zeiten Patrick Ebert, bekanntlich immer noch bei der Hertha, und Kevin Prince Boateng, bekanntlich über Umwege inzwischen Dortmunder geworden. Die beiden Jungprofis sollen letzte Nacht zur Feier von Eberts 22. Geburtstag in Berlin Autos beschädigt haben. Der Klassiker: Lack zerkratzt, Spiegel abgetreten. Ein Objektschützer hat die beiden angeblich dabei beobachtet; unzweifelhaft ist, dass Ebert und Boateng um drei Uhr in Wilmersdorf von einer Polizeistreife angehalten und mit den Vorwürfen konfrontiert wurden.

Die Spieler bestreiten, etwas mit der Sache zu tun zu haben. Das überrascht erstmal nicht. Welchen Grund sollte aber der Zeuge haben, ihnen das anzuhängen? Ist er vielleicht Schalke-Fan? Oder Unioner? Selbstverständlich muss man jetzt die Ermittlungen abwarten, bei denen es darauf ankommen wird, ob sich noch weitere Zeugen finden, die Ebert und Boateng be- oder entlasten. Beide haben sich inzwischen einen Anwalt genommen. Während Ebert von seinem Klub auf jeden Fall eine Geldstrafe zu erwarten hat, da er in Sachen nächtliche Kneipentouren ein Wiederholungstäter ist, hört man vom BVB noch nichts in dieser Richtung. Ein mildernder Umstand könnte für Boateng sein, dass er zur Zeit ohnehin verletzt ist.

Sollten sich die Vorwürfe aber erhärten, wird ein Verbleib von Kevin beim BVB noch unwahrscheinlicher. Die Ressourcen sind ohnehin knapp und soeben hat der Verein eine andere Verpflichtung fürs Mittelfeld bekannt gegeben, von der der nächste Beitrag handelt…

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