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Die besten Doping-Hilfsmittel

Gerade gesehen bei „Sport Inside“ im WDR: Penis-Attrappen gefüllt mit sauberem Urin, die dann bei der Dopingkontrolle entleert werden. Ob die Kontrolleure da künftig selber Hand anlegen müssen?

  1. FAB
    3. März 2009 um 13:51 | #1

    Das mit der Penisattrappe ist ja interessant… und was machen die ganzen gedopten Fußballfrauen? Mumu- Attrappe?

  2. 3. März 2009 um 14:19 | #2

    Damit muss man dann wohl leben, dass solche Kommentare kommen, wenn man dieses zugegeben schlüpfrige Thema anschneidet.

  3. 5. März 2009 um 15:24 | #3

    Ach, das ist alt. Ungarische Diskus- und Hammerwerfer machen das schon seit Jahren. ;-)

    Und was die Frauen angeht – keine Attrappe, aber ein Beutelchen mit frischem Urin, das man dann mit dem Fingernagel anritzen – naja, Ihr wisst schon.

    Immer, wenn man denkt, man hat schon alles gesehen, kommt sowas, woll?

  4. 6. März 2009 um 10:53 | #4

    Genau. Als ich diese Attrappen gesehen habe, musste ich erstmal grinsen, aber letztendlich finde ich das irgendwie gleichzeitig traurig, absurd und komisch.

  5. 6. März 2009 um 14:52 | #5

    In der Tat. Was Leute nicht alles machen für ein paar Meter mehr oder ein paar Hundertstel weniger.

    Doping gibt es ja sogar bei uns im Seniorensport, und ab da wird es dann wirklich traurig und albern zugleich.

  6. 6. März 2009 um 17:02 | #6

    Dazu passend kann ich ja nur „The Wrestler“ mit Mickey Rourke wärmstens empfehlen, den ich gestern gesehen habe. Der spielt da einen gealterten Wrestling-Star, der sich trotz gesundheitlicher Probleme noch alle möglichen Steroide und Schmerzhemmer reinpfeift.

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