Der Ernst des Fußballs
Kurzzeitig sah es heute Nachmittag so aus, als ob aus unserem Lieblingssport bitterer Ernst werden würde. Als sei er plötzlich noch viel ernster als wir ihn ohnehin schon nehmen. Die Rede war von einem geplanten Sprengstoffanschlag auf das Westfalenstadion, geplant womöglich sogar von islamistischen Terroristen. Jetzt am späten Abend lässt die Nachrichtenlage eine gewisse Entspannung zu. Der mutmaßliche Täter, ein 25-jähriger Deutscher, ist bereits am Dienstag in Köln festgenommen worden. Er hatte offensichtlich eine Erpressung geplant und zu diesem Zweck drei ‘mutmaßliche Sprengsätze’ in der Nähe unseres Stadions deponiert, die die Polizei inzwischen entschärfen konnte. Noch nicht bekannt ist, ob die Sprengsätze funktionstüchtig waren und ob der Täter überhaupt vor hatte, sie zu zünden. So ernst diese Drohkulisse auch zu nehmen ist – von einer terroristischen Bedrohung muss wohl nicht gesprochen werden.
Der Fußball als beliebtester Sport des Landes mit gesellschaftlicher Funktion muss sich wie andere Bereiche des öffentlichen Lebens auch der gesellschaftlichen Realität stellen. Dazu gehört leider auch der Umgang mit bzw. die Bedrohung durch Kriminalität. Wir sollten dem Täter aber nicht mehr ‘Ehre’ erweisen als er es verdient hat. Das Bundeskriminalamt hat zum Glück gute Arbeit geleistet und die Berichterstattung liegt in diesem Fall bei anderen Medien in guten Händen. Ich lasse mir von so jemandem nicht die Vorfreude auf das Spitzenspiel gegen Hannover 96 verderben.
Die Länderspielpause war wie immer lang und viele Dortmunder waren mit ihren Nationalteams unterwegs. Nur zwei von ihnen sind mit leichten Blessuren bzw. Verletzungen zurückgekommen: Neven Subotic laboriert an einer Fleischwunde am Knöchel und Kuba an einer Verhärtung im Oberschenkel. Bei beiden besteht die Hoffnung, dass sie morgen wieder mittrainieren können und so ist selbst Jürgen Klopp optimistisch, dass es für einen Einsatz am Samstag reicht. Erstmals seit langer Zeit wäre dann der Stammkader bis auf einen Spieler – Shinji Kagawa – komplett.
Bei Hannover 96 sieht es personell jedoch ebenfalls gut aus. Die Niedersachsen hatten nur vier Nationalspieler im Einsatz und werden abgesehen von den Langzeitverletzten Andreasen und Avevor nur einen Mann ersetzen müssen: Torwart Ron-Robert Zieler. Slomkas überraschender Wechsel der Nummer 1 nach der Winterpause muss somit für das Spiel in Dortmund rückgängig gemacht werden. Schwer zu sagen, ob das ein Vorteil für uns ist. Im Hinspiel haben die Schwarz-Gelben Florian Fromlowitz vier eingeschenkt. In der letzten Saison hat der Keeper jedoch in beiden Spielen gegen den BVB stark gehalten – obwohl das eine 1:4 ausging. Die Motivation wird übermorgen ohne Zweifel da sein, höchstens etwas Spielpraxis könnte fehlen.
Nach einer Länderspielpause fällt ein Urteil über die Chancen im nächsten Spiel immer besonders schwer. Es stehen sich zwei Überraschungsmannschaften mit wenig Verletzungsproblemen gegenüber. Zurück auf null also. Wenn die BVB-Spieler es geschafft haben, die Gedanken an Platz 1 oder eine vermeintliche Krise zu verdrängen, steht einem guten Spiel nichts im Wege. Hannover wird hier und da ein bisschen wie eine Borussia light dargestellt, die mit schnellem Umschalten und schnellen Kontern arbeitet. Jürgen Klopp weist aber auch darauf hin, dass der kleine große HSV auswärts nicht so erfolgreich war wie der BVB. Wie heißt es so schön: Angst ist nicht angebracht, Respekt schon. Und wer 0:4 in Köln verliert, der sollte auch von einem Meisterschaftskandidaten schlagbar sein. Der Ernst des Fußballs ist wieder da – ernster muss er wirklich nicht sein.
Klub gegen Land
Gestern trat England zum EM-Qualifikationsspiel gegen Wales im Millennium Stadium von Cardiff an und gewann mit 2:0. So weit, so wenig überraschend. Die Partie wurde um 15 Uhr Ortszeit angepfiffen, obwohl die FA (Fußballverband) in England den Grundsatz hat, dass zu dieser Zeit keine heimischen Live-Spiele im Fernsehen laufen sollen, um den unterklassigen Fußball zu schützen. Diese Regel befolgt normalerweise auch die walisische FA, schließlich spielen unter anderem die beiden größten Vereine aus Wales, Cardiff City und Swansea City, in der englischen Championship.
Warum sich die beiden britischen Verbände über den vor allem auf den Ligabetrieb bezogenen Grundsatz hinwegsetzten, wurde nicht direkt kommuniziert, ist aber unschwer zu erraten. Man erhoffte sich im britischen Duell von der traditionellen britischen Anstoßzeit die höchstmöglichen Einschaltquoten und Einnahmen. Die beiden obersten englischen Ligen, die Premier League und die Championship, legen an Länderspiel-Wochenenden selbstverständlich eine Pause ein und waren so nicht betroffen. Dagegen stellte sich für alle Vereine ab der League One abwärts die Frage, ob sie beim üblichen Termin bleiben oder ihre Partien um Stunden oder einen Tag nach hinten oder vorne verschieben sollten.
Von den verbleibenden 24 Profispielen aus League One und League Two wurden 23 verschoben. Die einzige Partie, die gestern um 15 Uhr angepfiffen wurde, war Bradford City gegen Shrewsbury Town in der League Two (4. Liga). Natürlich hatten auch die Verantwortlichen der gastgebenden ‘Bantams’ Interesse an einer Verlegung gehabt, aber die Gäste aus Shrewsbury spielten nicht mit. Ein Termin am Sonntag kam für sie nicht in Frage, weil sie bereits am Dienstag ihr nächstes Spiel haben. Für ein Vorziehen der Begegnung auf Samstagmittag forderten sie die Übernahme der Kosten für die dann notwendige Übernachtung durch die Gastgeber. Dies lehnte Bradford ab. Lies mehr …
Homo Sympathicus
Einer meiner BVB-Lieblingsspieler der letzten Jahre kehrt zurück: Florian Kringe. Ja, der, der eigentlich schon lange weg sein sollte, weil er angeblich nicht zum Tempofußball von Jürgen Klopp passt. Gestern ist der von zwei aufeinanderfolgenden Mittelfußbrüchen genesene 28-jährige wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Die Hoffnung ist da, dass er die Verletzung dieses Mal richtig auskuriert hat.
Florian Kringe ist in gewisser Hinsicht ein Opfer der heute beinahe steinzeitlich anmutenden Prä-Klopp-Ära. Der Fußball, den die Borussia damals spielte, war häufig langweilig und manchmal schlecht. Kringe ragte durch sein Engagement und seine immer vorhandene Motivation heraus. Spielerisch ist er vielen vor allem durch seine Fehlschüsse in Erinnerung, aber das beruht auf selektiver Wahrnehmung, denn bis zum Strafraum ist er kein Schlechter. Durch die dröge Doll-, Röber und späte van Marwijk-Zeit ist ein Schatten auf die Leistungen von Florian gefallen. Es war nicht ohne Grund und aus damaliger Sicht verständlich, dass sein Vertrag zu für ihn sehr guten Konditionen langfristig bis 2012 verlängert wurde.
Kringe wird heute als ein Relikt aus der Vergangenheit betrachtet, das den BVB vor allem viel Geld kostet. Letzteres ist eine Tatsache, ersteres dagegen eine Wertung, der ich nicht vorbehaltlos zustimme. Und das nicht nur deshalb, weil Kringe für einen Fußballer sehr sympathisch und intelligent rüberkommt. Er spielt seit seiner Jugend bei der Borussia – mit Ausnahme der Leihaufenthalte in Köln und Berlin – und hat sich immer mit diesem Verein identifiziert. Der springende Punkt ist jedoch: Ich finde nicht, dass er als Back-Up zu schlecht für uns ist. Florian ist vielseitig und technisch kann er eben doch was.
Natürlich wird er kaum wieder Stammspieler beim BVB werden. Er könnte jedoch der Ausweg aus dem Dilemma um Julian Koch sein. Der noch an den MSV Duisburg ausgeliehene, ebenfalls sehr vielseitige Koch wird wahrscheinlich bis Ende des Jahres verletzt ausfallen. Wenn wir den auslaufenden Vertrag mit Patrick Owomoyela nicht verlängern, stünden wir also mit nur einem Rechtsverteidiger da – wenn Kringe wie geplant den Verein verlassen sollte. Bliebe Kringe, wären wir nicht auf eine Verlängerung mit Owomoyela oder eine Neuverpflichtung angewiesen, sondern könnten die paar Monate mit Florian als Back-Up überbrücken.
Dieser Vorschlag beruht auf drei Prämissen: Erstens müsste Kringe fit bleiben und an seinen früheren Leistungsstand anknüpfen können. Das haben vor ihm viele Rekonvaleszenten geschafft, andere nicht. Zweitens wäre er, wenn Prämisse 1 gegeben ist, nicht schlechter als Patrick Owomoyela. Drittens wird Florian im Sommer, ein Jahr vor Vertragsende und nach langwieriger Verletzung, ohnehin schwer woanders unterzubringen sein.
Sicher werden mir hier nicht alle folgen. Ich denke, es könnte sich trotzdem lohnen, einem fitten Florian Kringe noch eine Chance zu geben. Antonio da Silva hat gezeigt, dass mancher beinahe Ausgemusterte noch mehr drauf hat als man denkt. Ich weiß, Kringe ist teurer – aber wer mal von Kurz- auf Langzeitgedächtnis umschaltet, weiß, was wir mal an ihm hatten. Rein vom Charakter her könnten wir einen solchen Spieler schon in den nächsten Wochen gebrauchen.
Felix Magath und der FC Schalke: Kommunikation ungenügend
Ärger mit dem Trainer – so was passiert schon mal. Besonders in Gelsenkirchen. Jeder außerhalb des königsblauen Dunstes ahnte wohl, dass es schmutzig werden würde, wenn Alleinherrscher Magath gestürzt wird. Beim FC Schalke hatten sie zu Beginn seines Engagements auf ein Ende der Vielstimmigkeit im Verein gehofft – und haben es gnadenlos übertrieben.
Die Machtfülle, die Magath hatte, bestärkte ihn in seinem Naturell, sich von niemandem reinreden zu lassen. Aus den im Königsblog zusammengetragenen Zitaten aus Vereinskreisen ergibt sich das Bild, dass vor allem von Seiten der Verantwortlichen – und da gab es neben Magath nicht viele – zu selten und zu spät mit dem Trainer geredet wurde – beispielsweise über dessen Defizite in der Menschenführung. Die letzten ein bis zwei Wochen waren dann zweifellos ein Kommunikations-Desaster. Clemens Tönnies schwankte in seinen Aussagen wie bei Windstärke 12. Magath tat so als ob er von nichts wisse. Vermutlich waren das nur noch Rückzugsgefechte.
Über den eigentlichen Grund der Entlassung wird noch eine Weile spekuliert werden. Man darf aber trotz des Hinweises von Tönnies auf ein juristisches Nachspiel davon ausgehen, dass in den nächsten Tagen und Wochen noch einiges durchsickern wird. Gerüchteweise soll Magath die notwendige Prozedur bei Spielerverpflichtungen über 300.000 € nicht befolgt und den Aufsichtsrat nicht einbezogen haben. Es würde mich nicht wundern, wenn noch mehr ans Tageslicht käme. Eine Schlammschlacht zwischen dem Verein und Magath scheint gewiss. Ich kann (und will) es den Schalkern nicht ersparen: Das leuchtende Gegenbeispiel, wie Vorstand und Trainerstab zusammenarbeiten und kommunizieren müssen, wird bei Borussia Dortmund praktiziert. Krasser könnte der Gegensatz gar nicht sein.
Immerhin haben die Blauen die Nachfolge schon geregelt: Ein alter Bekannter kommt zurück. Ralf Rangnick ist tendenziell nervig, oberlehrerhaft und selbstgerecht, aber weniger diktatorisch und in meinen Augen ein besserer Trainer als Magath. Mit anderen Worten: Wir Dortmunder werden es lieben, ihn zu hassen. Darin immerhin unterscheidet sich Rangnick nicht von seinem Vorgänger.
Gute und weniger gute Nachrichten aus Dortmund
Normalerweise wäre diese Überschrift deutlich überschwänglicher ausgefallen, aber angesichts der fürchterlichen Ereignisse in Japan halte ich es für unangebracht, die vergleichsweise unbedeutenden Vorgänge bei einem westfälischen Fußballverein zu überhöhen. Es ist nicht das erste Mal, dass man als Fußball-Blogger zwischen Weltlage und Sport in einem Dilemma steckt, aber nach meiner persönlichen Einschätzung ist es das größte bisher. Trotzdem hilft es niemandem in Japan, wenn ich meine Beiträge zu meinem eigentlichen Thema einschränke. Deshalb bleibt es bei dem Appell an alle, alles zu tun, damit sich die Teile dieser Katastrophe, die von Menschen verhinderbar sind, nirgendwo auf der Welt wiederholen können.
Zu den guten Nachrichten. Schneller als in den letzten Wochen erwartet hat Mats Hummels seinen Vertrag bei Borussia Dortmund bis 2014 verlängert! Der Innenverteidiger, der nach seinem Wechsel von den Bayern einen kometenhaften Aufstieg in schwarz-gelb hingelegt hat und der einer der wichtigsten Garanten für den Erfolg in dieser wunderbaren Saison ist, hat damit seinen Worten Taten folgen lassen. Natürlich bleiben die genauen Vertragsinhalte geheim, aber es ist davon auszugehen, dass Mats deutlich mehr verdienen wird und dass sich der Verein nicht erneut auf eine Ausstiegsklausel eingelassen hat – sollte es sie denn im bisherigen Vertrag überhaupt gegeben haben. Hummels Verbleib in Dortmund ist ein entscheidender Baustein für den langfristigen Erfolg, der nur durch eine vorzeitige Verlängerung von Nuri Sahin noch übertroffen werden könnte.
Kurzfristig viel bedeutender sind die positiven Neuigkeiten von Sven Bender. Seine Zwangspause wird sehr viel kürzer sein als selbst in den optimistischen Prognosen angenommen. Die Kernspinuntersuchung durch Doc Braun hat ergeben, dass sich der defensive Mittelfeldspieler nur eine Kapselzerrung in der Schulter zugezogen hat und somit lediglich für einige Trainingstage ausfallen wird. Bereits übermorgen soll er wieder einsteigen und am Samstag gegen Mainz spielen können!
Ungetrübt bleibt der Tag jedoch auch aus rein schwarz-gelber Sicht nicht. Neben Mats’ Vertragsverlängerung gab der BVB heute ebenfalls bekannt, dass die Ära Dede im Sommer enden wird! Bei dieser Nachricht dürfte es den meisten BVB-Fans so gehen wie mir: Ich finde das sehr traurig. Dede war bekanntlich mit 13 schwarz-gelben Jahren der dienstälteste Dortmunder und ich hätte mir gewünscht, dass dieser Musterprofi seine Karriere bei uns beenden kann, so wie er es sich in den letzten Jahren gewünscht hatte. Aus der Verlautbarung des Vereins und der heutigen Pressekonferenz (anzuschauen bei den „Ruhr Nachrichten„) geht hervor, dass sich Dede nach Gesprächen mit Jürgen Klopp und Michael Zorc selbst entschieden hat zu gehen, da der Trainer auch in Zukunft auf Marcel Schmelzer setzen will. Nicht zu Unrecht findet sich der 32-jährige noch zu gut für die Ersatzbank:
Schmelle spielt gut, er ist ein super Kollege. Aber ich bin noch schnell, habe noch meine Qualitäten und fühle mich zu jung, um auf der Bank zu sitzen. (…) Die Entscheidung, so lange hier zu bleiben, war die richtige. Ich würde sie noch einmal treffen.
Da es scheinbar auch nicht um Geld ging, müssen wir die Entscheidung des Vereins und von Dede schweren Herzens akzeptieren. Es wird aber nicht leicht sein, ihn demnächst womöglich für eine gegnerische Mannschaft auflaufen zu sehen, denn ein Verbleib in der Bundesliga gilt als gut möglich. Eine ausführliche Würdigung von Dedes Zeit beim BVB folgt hier nach Saisonende – denn mindestens bis dahin ist er Dortmunder.
Eine weitere negative Nachricht kommt aus Duisburg bzw. dem Klinikum Dortmund. Der an den MSV ausgeliehene Julian Koch wurde in besagtem Krankenhaus zum zweiten Mal an seinem verletzten Knie operiert und wird sich in zwei Monaten einer weiteren OP – dann am angerissenen Kreuzband – unterziehen müssen. Der 20-jährige hatte vor seiner Verletzung auf verschiedenen Positionen für Furore gesorgt und großen Anteil daran, dass die Duisburger das Pokalfinale erreicht haben und bis vor kurzem noch im Aufstiegsrennen waren. Koch hätte in der nächsten Saison auch in Dortmund gute Chancen auf einen Platz im Kader gehabt – nun wird er sich eventuell bis zur Rückrunde gedulden müssen. Daraus ergeben sich neue Perspektiven für Patrick Owomoyela. Michael Zorc wird entscheiden müssen, ob er dem Rechtsverteidiger doch den gewünschten Zweijahresvertrag anbietet oder möglicherweise ein Leihgeschäft mit einem anderen Spieler in Frage kommt. Das Wichtigste jedoch: Gute Besserung, Julian!
Uli Hoeneß und die Realität
Nach einer kurzen Pause aus Zeitmangel, der der Bericht zum Köln-Spiel zum Opfer gefallen ist, geht es nun wieder wie gewohnt weiter bei „Any Given Weekend“. Zugegeben, es gibt bessere Zeiten, um eine Blog-Pause einzulegen. Was ist nicht alles passiert in der letzten Woche – anderswo? Ich werde auf das, was war und kommen wird, noch eingehen. Den Anfang macht das neueste Zitat von Bayern-Präsident Uli Hoeneß, bekannt auch als Namensgeber der Hoeneß’schen Realitätstheorie, die da lautet: Je größer der zeitliche Abstand x vom Nullpunkt – dem Ende seiner Manager-Zeit – desto höher der fußballerische Realitätsverlust y.
Einen weiteren praktischen Beweis für die Theorie lieferte Hoeneß im Gespräch mit den „Kieler Nachrichten“. Darin bezeichnet er das Traineramt beim FC Bayern als
die schönste Aufgabe der Welt, weil es keinen Club gibt, wo ein Trainer so viel Unterstützung und Verständnis, so viel Wärme und Backup kriegt. Das sieht übrigens auch Louis van Gaal so.


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