Und schon wieder Trainersuche
Erst ließen die Verantwortlichen von Schalke 04 Felix Magath sehenden Auges zum Alleinherrscher aufsteigen. Im Anschluss wurde Ralf Rangnick mit den fälligen Aufräumarbeiten beauftragt. Der ist heute wegen eines Erschöpfungs-/Burnout-Syndroms als Trainer zurückgetreten. Ich will da gar keinen Zusammenhang herstellen, der Verein kann für die jüngste Entwicklung vermutlich wenig. Rangnick soll schon nach dem Ende seiner Hoffenheimer Zeit eine Pause benötigt haben. Sein Rücktritt verdient Respekt und ich wünsche ihm alles Gute, auch wenn ich ihn nie besonders gemocht habe. Er hätte seinen Verein zu diesem Zeitpunkt ohne triftigen Grund nicht im Stich gelassen.
Für Schalke beginnt damit erneut die Suche nach einem Trainer, mit dem man langfristig Erfolg haben will. Sicher nicht zum günstigsten Zeitpunkt. In der Diskussion beim „Königsblog“ kristallisieren sich drei ‘early favourites’ für die Nachfolge heraus: Huub Stevens, Mike Büskens oder Co-Trainer Seppo Eichkorn bis zum Saisonende. Stevens klingt für einen begrenzten Zeitraum nicht unplausibel. Er würde aber von vielen als Rückschritt empfunden und würde sich selber sicher ein längeres Engagement wünschen. Vorteil: Er wäre im Gegensatz zu Büskens verfügbar. Denn der ehemals bei S04 von Magath verdrängte Büskens hat noch eine unvollendete Aufgabe: Greuther Fürth endlich in die 1. Bundesliga zu führen (was irgendjemand verhüten möge). Dem ‘Co’ Eichkorn das Amt bis zum 34. Spieltag anzuvertrauen wäre eine Notlösung – denkbar erscheint höchstens ein Engagement bis zur Winterpause.
Es werden sicher noch andere Namen ins Spiel kommen. Warten wir es ab! Mein Gefühl bei der Sache: Ich kann in einem solchen Fall keine Häme empfinden. Ich hätte Schalke lieber mit einem gesunden Rangnick scheitern sehen.
Bewährung für Piszczek
Borussia Dortmund muss nicht länger befürchten, dass Rechtsverteidiger Lukasz Piszczek auch für den Vereinsfußball ein halbes Jahr gesperrt wird. Das Berufungsgericht des polnischen Fußballverbandes hat entschieden, die Sperre wegen Piszczeks Beteiligung an der Bestechung einer gegnerischen Mannschaft auf ein Jahr auszudehnen, dafür jedoch zur Bewährung auszusetzen. Lukasz hatte die ursprüngliche Strafe – ein halbes Jahr Sperre für Länderspiele – ebenso akzeptiert wie das Urteil eines ordentlichen Gerichts – ein Jahr Haft auf Bewährung. Nachdem jedoch Hardliner im polnischen Verband durchsetzen wollten, dass er auch international gesperrt wird, hatte er Berufung eingelegt.
Betrachtet man das Urteil unabhängig davon, dass andere Beteiligte scheinbar milder bestraft wurden, ist es nicht unfair. Piszczek war damals ein junger Spieler und wurde von Mannschaftskollegen überredet, für die Bestechung Geld beizusteuern. Eine treibende Kraft war er nicht. Insofern erscheint die Bewährungsmöglichkeit angebracht. Andererseits war die Verteidigungslinie, die der BVB in den Medien und hinter den Kulissen vorbrachte, eher dürftig. Zwar stand Lukasz Piszczek beim fraglichen Spiel nicht im Kader, aber darum ging es auch nicht. Durch seine finanzielle Beteiligung hatte er der Bestechung der gegnerischen Mannschaft zugestimmt und diese sollte schließlich das Spiel manipulieren (es ging darum, dass Piszczeks Verein Zaglebie Lubin noch den Europapokal erreichen sollte).
Michael Zorc sagte heute, der BVB müsse das Berufungsurteil nicht kommentieren, weil der Vorgang vor Lukasz’ Dortmunder Zeit läge. Das ist angesichts der früheren Äußerungen eine weise Entscheidung. Man kann sich sicher sein, dass allen Verantwortlichen der Schwarz-Gelben ein Stein vom Herzen gefallen ist, denn auf den Außenverteidiger-Positionen sind wir zurzeit nicht gerade üppig besetzt.
Wie Sportjournalisten die Worte von Oliver Kahn verdrehen
„Oliver Kahn kritisiert Dortmunder Personalpolitik“. Diese Überschrift bei „Spox.com“ macht sich gut, denn sie passt ins Bild. Der BVB steckt angeblich in der Krise und der ehemalige Bayern-Torwart kritisiert zurzeit gerne. Die dazugehörige Meldung stammt vom Sportinformationsdienst. Liest man den Bericht, kommt Kahns Kritik nicht gerade spektakulär rüber:
Eine Option wäre gewesen, sich im Sommer mit neuen Spielern zu verstärken, die den Konkurrenzkampf in der Mannschaft entfachen. Der BVB hat darauf verzichtet.
Man könnte diese konjunktivisch-deskriptiven Sätze vielleicht als leise Kritik werten. Die Sätze stammen allerdings aus einem längeren Blogbeitrag, den Oliver Kahn für Yahoo-Eurosport geschrieben hat. Neben diversen anderen Tätigkeiten bloggt der ‘Titan’ dort seit einiger Zeit ungefähr im Zwei-Wochen-Rhythmus. Was der für die ‘Kritikmeldung’ verantwortliche Journalist mutwillig unterschlägt: Der zitierte Absatz aus Kahns Blog geht noch ein Stück weiter. Komplett liest er sich so:
Eine Option wäre gewesen, sich im Sommer mit neuen Spielern zu verstärken, die den Konkurrenzkampf in der Mannschaft entfachen. Der BVB hat darauf verzichtet. Das muss nicht falsch sein. Es ist ein Vertrauensbeweis für die junge Mannschaft. Gut möglich, dass Götze & Co. dieses Vertrauen mit engagierter Leistung zurückzahlen.
Das versteht der Sportinformationsdienst also unter Kritik. Ich frage mich, wie sie dann das genannt haben, was Karl-Heinz Rummenigge über Sepp Blatter gesagt hat.
Das Traurige an derart verzerrenden Agenturmeldungen: Sie werden bundesweit von Online-Redaktionen ungeprüft übernommen. So findet sich der Bericht selbstverständlich nicht nur bei „Spox.com“, sondern auch bei „Der Westen“, der „Zeit“, „goal.com“, den 11 Freunden und vielen anderen viel besuchten Webseiten. Dass Online-Redaktionen nicht nur selbst Content produzieren, sondern auf die Nachrichtenagenturen angewiesen sind, dürfte klar sein. Insofern zeigt der Finger hier in erster Linie auf den Urheber dieser Meldung. Peinlich wird es nur dann, wenn Redakteure ihren Namen unter oder über die Agenturmeldung setzen.
Wer häufiger kritische Fußballblogs liest, gar selber bloggt oder zumindest die herkömmlichen Sportmedien kritisch konsumiert, dem dürften ähnliche Methoden schon geläufig sein. Trotzdem ist die Boulevardisierung des Sportjournalismus auf der Jagd nach schönen Schlagzeilen immer wieder von neuem erschreckend. Zumindest für die, denen der Sport oder ein Verein wichtig sind und die deshalb kompetent darüber informieren oder informiert werden wollen.
Knock-out in der 12. Runde
1. Bundesliga, 6. Spieltag / Hannover 96 2 BVB 1
Das Beste am gestrigen Tag war der schöne Himmel auf der Rückfahrt nach Berlin. Borussia Dortmund kassierte dagegen eine der bittersten Niederlagen der letzten Jahre. Die Schwarz-Gelben dominierten die erste Hälfte, hatten eine danach ausgeglichenere Partie weiter im Griff, erzielten die verdiente Führung, gerieten nach etwa 75 Minuten unnötigerweise unter Druck und verloren durch einen Doppelschlag in der 87. und 89. Minute.
Ausverkauftes Stadion, vielleicht 7.000 Dortmunder, die zumindest mehr Stimmung als die heimische Nordkurve machten – es hätte ein schöner Sonntag werden können. Als ausgerechnet Publikumsliebling Shinji Kagawa seine kleine Post-Verletzungs-Krise mit dem Treffer zum 1:0 beendete, war die schwarz-gelbe Welt in Ordnung. Da Silva und Lewandowski hatten die Vorarbeit geleistet, der Pole dabei einen Cut im Gesicht erlitten. Shinji täuschte zwei Abwehrspieler und lupfte den Ball über den guten Torwart Zieler ins Netz. Lies mehr …
Zeit für Neues
Vor der Reise nach Hannover werden sich die Schwarz-Gelben gerne an letzte Saison zurückerinnern, als der BVB nicht nur zum ersten Mal seit acht Jahren wieder beide Saisonspiele gegen die Niedersachsen gewann, sondern dabei auch noch acht Tore erzielte. Sich vor der morgigen Partie auf einen Favoriten festzulegen, fällt trotzdem schwer. Beide Clubs stehen zurzeit im Mittelfeld der Tabelle und bei beiden Clubs gibt es Gründe, warum sie morgen möglicherweise nicht gewinnen.
Hannover 96 hat die ersten beiden Ligaspiele gewonnen, danach zwei Unentschieden geholt und zuletzt in Stuttgart verloren. Zwischendurch hat man sich erfreulicherweise in den Europa League-Play-Offs gegen den unsportlichsten BVB-Gegner der letzten Spielzeit durchgesetzt. Ein wirklicher Trend lässt sich aus diesen Ergebnissen noch nicht ablesen. Wer aber vorgestern das lahme 0:0 der 96er gegen Standard Lüttich gesehen hat, der ahnt, woran es auch gegen den BVB hapern könnte: Die Niedersachsen entwickeln zu wenig Druck nach vorne und zu wenig Torgefahr. Der Torjäger der letzten Saison, Didier Ya Konan, kam nach einer Verletzung im Sommer noch nicht so richtig in Fahrt und stand nur im letzten Spiel beim VfB in der Startelf. Jan Schlaudraff wird wohl für immer das schlampige Talent bleiben. Und der Stürmer der Stunde, Mohammed Abdellaoue, fällt wegen einer Muskelverhärtung aus – angeblich. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein besonders wichtiger Spieler plötzlich doch auf dem Platz steht. Ein nicht unbedingt freudiges Wiedersehen gibt es mit dem Ex-Gelsenkirchener Christian Pander, der für seinen verletzten Namensvetter Schulz ins Team rücken soll.
Die Borussia hat sich am Dienstag in der Champions League gut erholt von der Niederlage gegen Berlin gezeigt. Allerdings haben sich die personellen Voraussetzungen gegenüber dem letzten Ligaspiel weiter verschlechtert. Neben dem gesperrten Sebastian Kehl fällt auch der zweite defensiv orientierte Mittelfeldspieler, Sven Bender, wegen eines Muskelfaserrisses aus. Jürgen Klopp wird improvisieren müssen und hat dabei drei grundsätzliche Möglichkeiten. Am wahrscheinlichsten ist die Rückkehr von Ilkay Gündogan in die Startelf. Neben ihm könnten der erfahrene Antonio da Silva oder der talentierte Moritz Leitner auflaufen. Eine Wahl zwischen jung und nicht mehr so jung also. Alle drei Spieler haben jedoch gemeinsam, dass sie eher offensiv orientiert und nicht die zweikampfstärksten sind.
Möglichkeit 2 wäre ein Vorziehen von Mats Hummels ins Mittelfeld. Der Abwehrstar hat schon früher auf dieser Position gespielt, allerdings ist er weiter hinten deutlich stärker. Im Aufbauspiel fehlt Mats die nötige Konstanz. Er geht gerne mit nach vorne, sein Passspiel ist jedoch noch ausbaufähig. Da der vielseitig einsetzbare Florian Kringe auch in dieser Saison außen vor zu sein scheint, ist die dritte Möglichkeit ein Zurückziehen eines offensiveren Spielers wie Ivan Perisic oder Kevin Großkreutz auf die ’6′. Hierbei würde jedoch die Zweikampfproblematik noch viel stärker zum Tragen kommen. Vor allem werden beide Kandidaten im offensiven Mittelfeld gebraucht. Spätestens nach seinem Traumtor gegen Arsenal ist Perisic für die morgige Partie unverzichtbar geworden. Mario Götze ist erneut gesperrt und somit wird auch bei den Schwarz-Gelben nach Torgefahr gesucht werden. Kevin Großkreutz könnte auf die rechte Seite rücken, denn Kuba hat sich beim BVB zuletzt nicht für einen Einsatz empfohlen.
Eine neue Aufstellung gegen ein Team auf der Suche nach Toren – klingt jetzt erst mal nach Unentschieden. Wer noch mal die Statistik bemühen will, kann sich damit trösten, dass zwischen diesen beiden Clubs in der Regel viele Tore fallen. Wir werden sehen, ob sich die Vergangenheit morgen bestätigt. Ich freue mich auf mein erstes Live-Spiel der Saison vor Ort.
Der perfekte Schuss
Champions League, 1. Spieltag / BVB 1 Arsenal 1
Ein Muster schien sich zu wiederholen: Das der letzten Europa League-Kampagne des BVB. Die Borussia hatte am Dienstag gegen Arsenal ein sehr ordentliches und in der ersten Halbzeit sehr gutes Spiel abgeliefert. Leider wurden mehrere Torchancen nicht genutzt und ein einziger dummer Fehler bestraft. In der zweiten Hälfte rannte man gegen ein Abwehrbollwerk an, das man den Londonern gar nicht zugetraut hatte. Kommentator Marcel Reif begann auf „Sky“ schon nach 65 Minuten zu unken, den Borussen fehle der Glaube, sie seien sogar von der Pleite gegen Hertha BSC angeknackst. Mit Ivan Perisic war es nach 88 Minuten nicht mal ein unwahrscheinlicher Held, der Reif und alle anderen Kritiker Lügen strafte. Seine Torgefährlichkeit hatte der Neuzugang schon öfter angedeutet. Passend zur Champions League-Rückkehr traf er mit einem traumhaften Bilderbuchschuss in den Winkel.
Es war nicht überraschend, dass das Auftreten der Schwarz-Gelben völlig anders war als an gleicher Stelle gegen die Berliner. Das mag am Anlass gelegen haben, aber sicher auch an der offensiven Ausrichtung des Gegners. Früher als erwartet griff Jürgen Klopp daher auf eine Option zurück, die wir hier Anfang der Woche in den Kommentaren diskutiert haben. Es war sinnvoll, in diesem Spiel hinter einem wie üblich dreifach besetzten offensiven Mittelfeld mit Sven Bender UND Sebastian Kehl zwei defensiv ausgerichtete Spieler aufzubieten. Sicher, der erfahrene Kapitän der Borussia spielte in der 42. Minute den Fehlpass, der zum 0:1 führte und auch sonst noch ein paar wacklige Pässe. Andererseits war es stark, wie sich van Persie den ‘Fehlpass’ ergrätschte und schnell zu Gervinho weiterleitete. Und bei Kehl gab es auch Licht: Viele Balleroberungen im Mittelfeld und einige durchaus gelungene Weitergaben.
Dafür, dass die Borussia die Partie über weite Strecken bestimmte und schon in der ersten Viertelstunde drei dicke Chancen hatte, war auch die Dominanz im Mittelfeld verantwortlich. Ein zweikampfstarker und lauffreudiger Sven Bender sowie ein lebendiger und deutlich verbesserter Shinji Kagawa besetzten die zentralen Positionen. Und auf rechts wirbelte bei der CL-Rückkehr der Rückkehrer Mario Götze. Der krönte eine grandiose erste Halbzeit mit der tollen Vorlage für Robert Lewandowski, der bei seiner folgenden Riesenchance in der 12. Minute eigentlich gar nichts falsch machte, sondern den erneut starken Keeper Szczesny umkurvte und mustergültig eingeschoben hätte, wenn nicht Sagna stark auf der Linie geklärt hätte. Wäre Robert in der 90. Minute erneut schneller als der Torwart gewesen, würden manche möglicherweise noch jetzt die Nachwirkungen der Feier spüren.
Arsenal stand ab Mitte der ersten Halbzeit und erst recht nach dem Führungstor hinten sicherer. In der zweiten Hälfte wirkten die Schwarz-Gelben lange ideenlos, was aber auch an der ungewohnt defensiven Ausrichtung der Gäste lag. Es war erstaunlich destruktiv, was die Gunners zeigten. Man merkte, dass das neu zusammengestellte Mittelfeld – mit Arteta zentral und Benayoun auf der ’10′ – im Offensiv- und Aufbauspiel noch nicht richtig harmonierte. Lange Zeit schien die Verteidigung der Führung ausreichend zu sein – bis Perisic kam und das Engagement und der Glaube der Schwarz-Gelben belohnt wurden. Der Mann, der in der Champions League seine Lieblingsnummer 44 tragen darf, hat sich damit nachdrücklich für die Startelf in Hannover empfohlen. Sein Konkurrent Kevin Großkreutz tat das trotz eines ordentlichen Torschusses nicht. Er schlug zu oft ideenlose bzw. unpräzise Flanken, die bei Szczesny landeten und baute bis zu seiner Auswechslung in der 69. Minute spürbar ab.
Ein Tor kurz vor Schluss gegen den FC Arsenal, bei der Rückkehr in den wichtigsten internationalen Club-Wettbewerb – das fühlt sich mehr wie ein Sieg als ein Remis an. Vor allem die Fans im Stadion und ganz besonders die Urheber der großartigen Königsklassen-Choreo hatten sich diesen Höhepunkt verdient. Natürlich gibt es jedoch keinen Grund zum Zurücklehnen. In der Bundesliga sowieso nicht und in der Champions League heißt es in zwei Wochen in Marseille „Verlieren verboten“, denn durch den Auswärtssieg der Franzosen vorgestern hätten diese bei einem Heimsieg über die Schwarz-Gelben schon fünf Punkte Vorsprung. Aber ob Champions League, Pokal oder Bundesliga – nach so einem Spiel wie am Dienstag hat man einfach noch viel mehr Lust auf Fußball als ohnehin schon. Bitter für die Partie in Hannover ist jedoch, dass neben dem gesperrten Kehl auch Sven Bender wegen eines kleinen Muskelfaserrisses pausieren muss.
Die Aufstellung: Weidenfeller (7) – Piszczek (7), Subotic (7), Hummels (7), Schmelzer (6) – Bender (8), Kehl (6) (69. Kuba) – Götze (8), Kagawa (7) (85. Zidan), Großkreutz (5) (69. Perisic – 8) – Lewandowski (7). Gelbe Karten: Bender, Schmelzer. Tor: Perisic.
(Kleine Neuerung: Ich finde es immer schade, manche Spieler im Text zu erwähnen und andere nicht. Schließlich geht es hier um einen Mannschaftssport. Alle zu erwähnen wäre aber zu viel und zu ermüdend. Deshalb soll zumindest jeder eine Einschätzung bekommen. Mit Hilfe von – Achtung, origineller Einfall – Noten. Immerhin werde ich keine Schulnoten vergeben, sondern wie in meinen Hin- und Rückrundenbewertungen Punkte von 1 bis 10. Oben erstmals zu besichtigen.)



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