Owomoyela ist da – und Klopp will lange bleiben

Wieder mal ging alles schnell zwischen Bekanntwerden des Gerüchts und vollzogenem Wechsel: Klaus Allofs hat inzwischen bestätigt, dass Patrick Owomoyela zum BVB geht. Der 29-jährige wird in Dortmund einen Vertrag bis 2011 erhalten. Über die Ablöse hört man von den Vereinen natürlich nichts; in „Insiderkreisen“ wird von 2,5 Millionen Euro gesprochen, also etwas mehr als zunächst angenommen.

Über das Für und Wider des Transfers habe ich mich schon geäußert; Jürgen Klopp wird sich seine Gedanken zu dieser Personalie gemacht haben, immerhin wird Owo in den Medien als sein „Wunschkandidat“ bezeichnet. Nach Angaben von Allofs haben die Bremer Owomoyela nach längerem Zögern ziehen lassen, weil er sich in Dortmund bessere Chancen auf einen Stammplatz erhofft. Ich halte ihn zumindest für eine interessante Alternative.

Unterdessen hat Jürgen Klopp bekräftigt, dass er sich auf ein langfristiges Engagement in Dortmund einstellt – und damit den Träumen so manches Bayern-Fans eine Absage erteilt:

„In Dortmund lodert eine brutale Fußball-Leidenschaft, und diese brutale Fußball- Leidenschaft lodert auch in mir. Nichts in mir ist darauf eingestellt, dass diese Zusammenarbeit nur kurzfristiger Natur sein wird“

Im Kicker-Interview sieht er außerdem weiterhin eine wichtige Rolle für Robert Kovac in der Abwehr…das löst bei mir jetzt die ersten leisen Zweifel aus, aber letztendlich kommt es ja darauf an, dass wir die nötigen Alternativen haben, die dann einspringen können.

4 Kommentare zu „Owomoyela ist da – und Klopp will lange bleiben

  1. Ich stehe dem Transfer ja skeptisch gegenüber… ich kann mich an viele Transfers erinnern die der BvB getätigt hat und am Ende kahm nur Sche… dabei raus.. :/

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  2. In der jüngeren Vergangenheit war die Transferpolitik sicher oft ‚hit and miss‘, also recht durchwachsen, aber immerhin wurden auch Leute wie Petric, Frei oder Tinga geholt, Kuba traue ich auch noch eine gute Entwicklung zu. Und man darf auch die finanziellen Möglichkeiten nicht vergessen.

    Mich stimmt bei Owomoyela schon positiv, dass das offensichtlich eine Personalie ist, die Jürgen Klopp mitforciert hat. Kloppo traue ich einiges zu – ich hoffe, ich behalte recht! 😉

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