Es kommt dicker

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Für Sebastian Kehl. Und für uns. Heute wurde auf der BVB-Homepage verkündet, dass es weitere sechs (!) Wochen dauern wird, bis der Kapitän überhaupt wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann. Nach einem Besuch bei zwei Spezialisten steht fest, dass die Adduktoren-Sehnenentzündung am Schambein, die Kehl seit längerem plagte, noch nicht ausgeheilt ist. Nun will man die Sache offensichtlich ganz langsam angehen lassen. Was sicher richtig ist. Und ein herber Rückschlag für den BVB, denn Kehls Fehlen wird nicht nur von mir als ein wichtiger Grund für den schwachen Saisonstart gesehen. Es fehlt die berühmte ‚ordnende Hand‘ und der ‚Antreiber‘.

Die Optionen für die Besetzung der defensiven Mittelfeldrolle sind nicht knapp, aber eine voll überzeugende Lösung hat Jürgen Klopp noch nicht gefunden. Mats Hummels, Tinga und Lars Bender haben in dieser Saison schon auf der Position gespielt, Markus Feulner wäre eine weitere Alternative. Komisch, dass der bisher so wenig zum Zug kam. Für mich drängt sich eine Rückversetzung von Hummels in die Innenverteidigung (anstelle von Santana) auf. Auf der ‚6‘ sollte Lars Bender eine weitere Chance bekommen. Und Feulner sollte man nicht vergessen.

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2 Gedanken zu “Es kommt dicker

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