Favorit gegen Spitzenreiter

Eine interessante und schwer vorherzusagende Konstellation erwartet die schwarz-gelbe Gemeinde am Mittwoch in der Champions League. Auf der einen Seite der unangefochtene Tabellenführer der ersten belgischen Liga, der in dieser Saison wettbewerbsübergreifend noch ungeschlagen ist. Aber andererseits seit der Einführung der Champions League noch nie gegen ein deutsches Team gewonnen hat und im neuen Jahrtausend bei Teilnahme immer als Letzter der Gruppenphase ausgeschieden ist.

Auf der anderen Seite steht der Tabellenzwölfte der Bundesliga, der momentan der Abstiegszone näher ist als der Spitze. Doch der BVB kommt mit der Empfehlung einer CL-Final- und Viertelfinal-Teilnahme und zwei nationalen Vizemeisterschaften in den letzten beiden Jahren. Und dann war da noch der Gala-Auftritt gegen Arsenal.

Der RSC Anderlecht hat einen jungen Kader, der keinesfalls zu unterschätzen ist, wenn es wie derzeit gerade läuft. Auf die Borussia kommt daher fraglos eine schwere Aufgabe zu. Einiges wird übermorgen vom Trainer abhängen. Aus dem den Belgiern zweifellos überlegenen Kader muss Jürgen Klopp jene Spieler auswählen, die nicht nur für gewöhnlich, sondern gerade an diesem Mittwoch die höchste Qualität anbieten. Die also auch fit und in Form sind. Das gewohnte 4-2-3-1-System erscheint in der momentanen Situation die beste Lösung.

Stand heute Morgen sähe meine Startelf so aus: Weidenfeller – Piszczek, Sokratis, Hummels, Durm – Kehl (Jojic), Bender – Aubameyang, Kagawa, Großkreutz – Immobile.

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