An diesen Tag werden wir noch denken: Tuchel weg

Borussia Dortmund und sein bisheriger Trainer haben heute Mittag bestätigt, dass die Zusammenarbeit sofort und somit ein Jahr vor Vertragsablauf beendet wird. „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, soll der griechische Philosoph Sokrates gesagt haben. Diese Erkenntnis täte im Fall Tuchel auch vielen Sportjournalisten und manchem Fan gut. Der Verein hat nämlich nicht vor, an diesem Wissensstand der Öffentlichkeit etwas zu ändern, wie in der oben verlinkten Mitteilung deutlich wird. Hans-Joachim Watzke hat sich etwas später in einem offenen Brief an Mitglieder und Fans des BVB gewandt. Der zentrale Satz:

Wir haben in der gegenwärtigen personellen Konstellation leider keine Grundlage mehr für eine auf Vertrauen ausgelegte und perspektivisch erfolgreiche Zusammenarbeit gesehen.

Was aus der offiziellen Stellungnahme des Klubs deutlich wird oder werden soll: Die Entfremdung war ein längerer Prozess, der schon vor dem Bombenanschlag begann. Die Entlassung wird angeblich „von allen Klubgremien“ getragen. Ihre Ursache war nicht nur eine Meinungsverschiedenheit zwischen Tuchel und Watzke. Und den Entscheidern ging es um das Wohl des Vereins, „den viel mehr als nur der sportliche Erfolg ausmacht“.

Damit will man den Vorwürfen entgegentreten, die jetzt unweigerlich kommen: Dass man den vom Punkteschnitt erfolgreichsten BVB-Trainer entlässt, der soeben den ersten Titel seit fünf Jahren geholt hat. Glaubhaft an der Verlautbarung ist sicher, dass es nicht nur eine Privatfehde zwischen zwei Alphatieren war, die zu der Entscheidung geführt hat. Davon konnte man spätestens nach den Äußerungen von Marcel Schmelzer am Samstag ausgehen. Diese hätte der BVB-Kapitän nicht getätigt, wenn er nur einmalig mit einer Personalentscheidung des Trainers unzufrieden gewesen wäre. Weiterlesen →

Vier gewinnt: Dortmund holt den Pott

DFB-Pokal, Finale / Eintracht Frankfurt 1 BVB 2

Mancher wird einfach nur gedacht haben: endlich. Manchem fehlte spielerischer Glanz. Doch wer wären wir denn, wenn wir uns über einen verdienten Pokalsieg – und den ersten echten Titel seit fünf Jahren – nicht mehr richtig freuen könnten? Genau, die Bayern. Mit einer weiteren Auba-Show zum wahrscheinlichen Abschied hat die so ganz andere Saison ein grandioses Ende gefunden.

Drei Gedanken zum Spiel

Natürlich, es war ein Arbeitssieg. Angesichts der vielen zusehenden Länder keine Werbung für eine neue Art von Fußball wie in den erfolgreichsten Klopp-Jahren. Aber die Konstanz aus 2011 und 12 ist passé und dafür gibt es zu akzeptierende Gründe. Nach der frühen Führung durch Dembelé, dessen Tor ein wenig an München erinnerte, machten es die Frankfurter dem BVB im Mittelfeld schwer. Der Spielaufbau der Schwarz-Gelben bestand nach der ersten Viertelstunde weitgehend aus langen Bällen.

Doch in der zweiten Hälfte gewann die Borussia ihre Dominanz zurück und die Zahl der Torschüsse, 12:8 für Schwarz-Gelb, spiegelt auch das Endergebnis wieder. Pierre-Emerick Aubameyang wurde nach Reus‘ verletzungsbedingtem Ausscheiden zum Mann des Spiels. Ein Fallrückzieher, der fast zum Tor des Jahres geworden wäre und nur mit Mühe von einem Frankfurter an die Latte gelenkt wurde. Ein weiterer Schuss ans Aluminium. Und eben der cool verwandelte Elfmeter, als ob es nie zuvor Fehlschüsse gegeben hätte. Traurig, ihn vielleicht bald nicht mehr in unseren Farben zu sehen. Weiterlesen →

Das ist eure Chance!

Was nächste Woche bei Borussia Dortmund passiert, könnte spektakulär sein. Medial sogar spektakulärer als das Pokalfinale. Doch je kleiner die Schatten, die diese Ereignisse vorauswerfen, desto besser. Denn die Partie gegen Eintracht Frankfurt morgen Abend im Olympiastadion ist nicht nur ein sportliches Highlight, sondern könnte auch richtig wichtig für die Zukunft der Borussia werden.

Die größten Namen beim BVB sind auch dort, um Titel zu gewinnen. Sokratis und Marco Reus gehören zu denen, die im positiven Sinn nach einem Erfolg gieren. „Wir wollen dieses Finale gewinnen. Wenn wir das nicht schaffen, wäre das verdammter Mist“, sagte ‚Papa‘ bei DerWesten.de. Und natürlich will auch Marco endlich seine erste Trophäe:

Ich freue mich tierisch auf das Spiel und bin unglaublich optimistisch. Wir haben in diesem Jahr viele negative Sachen erlebt und sind trotzdem immer rausgekommen.

Er sieht vergangenes Scheitern als Chance: „Wir haben schon ein paar Finals gespielt – das müssen wir am Samstag auf dem Platz zeigen.“

Die Entschlossenheit und das Gefühl, endlich wieder dran zu sein, stimmen optimistisch. Aber sollten es die Schwarz-Gelben auch mit ihrer ganzen Qualität und gegen den Rückserienletzten der 1. Bundesliga nicht schaffen, könnten Spieler ins Grübeln kommen. Nicht unbedingt Sokratis oder Reus. Sondern auch gefragte Leute, die der Verein verpflichten will – und für die ein Argument die Titelchancen sind. Der Weg und ein weiterer Umbruch könnten schwieriger werden, wenn der BVB dieses Endspiel verlieren sollte.

Doch ich glaube, dass Fans wie Spieler die nächste Woche und die nähere Zukunft noch mindestens 48 Stunden ausblenden können. Berlin ist eine Feier wert. Die Straßen füllen sich bereits mit Menschen in Fußballtrikots. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz beider Vereine vor dem Pokalfinale gab es positive Personalmeldungen von beiden Seiten: Bei der Eintracht sind Innenverteidiger Jesus Vallejo und Torjäger Alex Meier wieder fit – wobei Letzterer auch als Joker in Frage kommt. Es fehlen aber Hasebe und Mascarell. Thomas Tuchel kann mit Marco Reus und Lukasz Piszczek planen, Kapitän Schmelzers Einsatz dürfte sich im Abschlusstraining entscheiden.

Wir dürfen uns auf eine großartige, hoffentlich friedliche Stimmung im Olympiastadion freuen. Es wäre schön, wenn man nachher von einem ungetrübten Fußballfest sprechen könnte. Ganz sicher wird die Eintracht mit vollem Einsatz in dieses Spiel gehen und die Borussia muss darauf spielerische Antworten finden. Und Favorit hin oder her, sollten die schwarz-gelben Jungs den Pokal holen, haben sie etwas Großartiges geschafft. Um das zu verstehen, muss man sich nur die letzten Monate noch mal ins Gedächtnis rufen. Und DAS Tor von Ousmane Dembelé aus dem Halbfinale.

Die goldene Generation: BVB ist Deutscher Meister

Geht doch: Borussia Dortmund schlägt den FC Bayern im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft. Im Westfalenstadion, vor Rekordkulisse – 33.450 Zuschauer, darunter sogar einige Bayern-Fans, sahen das Finale der A-Junioren. Die beiden Teams schenkten sich nichts, doch während es in der ersten Halbzeit noch ausgeglichen zuging, verdiente sich der BVB schon gegen Ende der regulären Spielzeit den späteren Sieg. In der Verlängerung waren keine spielerischen Leckerbissen mehr zu vermelden, auch wenn Bayerns Awoudja ein Abseitstor köpfte und Dortmunds Bulut kurz vor Schluss knapp verzog.

Dann also Elfmeterschießen. Auf die Südtribüne, entschied das Los. Schon beim zweiten Schuss zeigte Bayerns Matthias Stingl eine Hommage an Philipp Lahm, rutschte weg und zielte drüber. Doch auch Alexander Schulte traf nicht. Und so mussten acht Schützen von jedem Team antreten, ehe Timothy Tillmanns Schuss in die Mitte von BVB-Keeper Bansen mit den Füßen abgewehrt wurde. Und dann traf Innenverteidiger Amos Pieper…

Es ist also eine Tatsache, dass Borussia Dortmund bei den A-Junioren derzeit das Maß aller Dinge darstellt. Insgesamt ist der Jugendbereich sehr gut aufgestellt. Ob das jetzt an Lars Ricken oder den vielen guten Trainern liegt, ist egal. Es war allerdings ein bestimmter Jahrgang, die Klasse von 1998 um Felix Passlack und Dzenis Burnic, der alle anderen überragte und vier Meisterschaften in Folge einfuhr. Jetzt geht es darum, den Erfolg mit anderen Spielern und Altersstufen so gut es geht zu bestätigen. Und natürlich darauf zu hoffen, dass die Durchlässigkeit zu den Profis sich nach Möglichkeit noch vergrößert.

The beautiful game: BVB gewinnt wieder Endspiel gegen Bremen

1. Bundesliga, 34. Spieltag / BVB 4 Werder Bremen 3

Vor 15 Jahren holte sich Borussia Dortmund am letzten Spieltag gegen Werder Bremen nach Rückstand noch die deutsche Meisterschaft. Gestern ging es ’nur‘ um die Champions League-Teilnahme, doch die Partie überbot die von 2002 noch an Spektakel. Das lag am unbedingten Willen, an der Offensivstärke und an gravierenden defensiven Unzulänglichkeiten auf beiden Seiten.

Drei Gedanken zum Spiel

Fangen wir mit dem Negativen an: Die Abwehr hat kein Spitzenniveau. Natürlich traf man auf Bremer Seite in Max Kruse auch auf jemanden, der zurzeit auf Topniveau spielt. Doch die eklatante Anfälligkeit bei Kontern – natürlich Mittel der Wahl von Werder – darf so nicht sein. Da mangelte es am Positionsspiel und in der Folge an der Fähigkeit, eine Abseitsfalle zu stellen. Natürlich findet man in fast jedem Spiel auch Entschuldigungen. So fiel Marcel Schmelzer kurzfristig aus und wurde durch den gefeierten Rückkehrer Marc Bartra ersetzt. Der musste gleich Dreierkette spielen, fand sich aber immerhin nach und nach besser zurecht. Anstelle von Julian Weigl spielte wie erwartet Nuri Sahin, konnte aber nicht vollständig überzeugen.

Mehr und mehr gelangt man also zur Erkenntnis: Ja, die Viererkette hat personelle Verstärkung nötig. Aber nicht nur in der Innenverteidigung. Und vielleicht muss man taktisch auch etwas vorsichtiger agieren. Weiterlesen →

Die Schönheit der Play-Offs

Wenn BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sich zum englischen Fußball äußert, kommt selten etwas Gescheites dabei heraus. Auch diese Woche hat er wieder tief in die Populismus-Kiste gegriffen: Aufgrund der Ticketpreise sei die gesamte „working class“ – die es in England so genauso wenig noch gibt wie in Dortmund – aus den Stadien verschwunden. Auf den Tribünen säßen in England nur noch Investmentbanker. Wenn also jemand von „Schwatzke“ reden möchte, dann wegen solcher Äußerungen – die über den deutschen Fußball sind dagegen ziemlich differenziert.

Natürlich sind die Ticketpreise in der Premier League hoch – aber nicht überall gleich und für Auswärtsfans gibt es nun verbilligte Karten. Auch in den drei anderen Profiligen, der Football League, liegen die Preise tendenziell über denen in den entsprechenden deutschen Spielklassen. Aber wir reden dort von Preisen zwischen 20 und 30 Pfund. Und für den nur peripher an Fußball interessierten Investmentbanker zählt doch vor allem die Premier League. Obwohl sich unterhalb davon oft die wahren Dramen abspielen. Wie in dieser Woche …

Es war einmal in Exeter, einer Universitätsstadt von 127.000 Einwohnern, die ansonsten für ihre Kathedrale bekannt ist und im schönen Devon im Südwesten des Landes liegt. Der örtliche Fußballverein Exeter City ist gleich in mehrfacher Hinsicht besonders. Sein Spitzname „The Grecians“ – die (alten) Griechen – lässt sich nicht abschließend erklären. Seit 2003 gehört der Verein dem Supporters Trust – also seinen Fans. Nicht dass es danach nur aufwärts gegangen wäre. Doch seit 2006 hält City trotzdem an Trainer Paul Tisdale fest – einem unglaublich bodenständigen, aber auch kompetenten Mann, der nun die Früchte seiner Arbeit ernten könnte.

Die Saison 2016/17 in der viertklassigen League Two allein war für die Grecians schon eine Achterbahnfahrt sondergleichen: Im November stand der Klub am Tabellenende. Der Absturz aus dem Profifußball in die National League drohte. Doch zum Saisonende hatte sich Exeter tatsächlich auf Platz 5 und damit in die Play-Offs vorgearbeitet. Gegner war Carlisle United, das Team, das die Grecians in dieser Saison zweimal und sogar noch am letzten Spieltag geschlagen hatte. Das Hinspiel letztes Wochenende in Carlisle endete 3:3 – nachdem die Grecians bereits 3:1 geführt hatten.

Ein noch größerer Thriller war dann das Rückspiel am Donnerstag: Exeter lag erneut mit zwei Toren vorne. Erzielt hatte sie Ollie Watkins, ein Produkt der angesehenen Jugendakademie des Vereins – und in dieser Saison „Young Player of the Year“ der Football League (Ligen 2 bis 4). Doch Carlisle kam erneut zurück – der Ausgleich durch John O’Sullivan in der 90. Minute hätte die Verlängerung bedeutet. Hätte nicht Jack Stacey, Leihspieler vom FC Reading, sein erstes Tor für Exeter geschossen. In der fünften Minute der Nachspielzeit, mit einer Perle von Schuss. Ich war nicht da, aber auch 7450 Zuschauer im ausverkauften St James Park können wohl ordentlich Krach machen. Die Grecians fahren nach Wembley und treffen dort auf den FC Blackpool.

Ich weiß nicht, ob Aki Watzke schon einmal von Exeter City gehört hat. Aber der englische Fußball ist mehr als nur Chelsea, Arsenal und die Manchester-Klubs. Und bietet keinen Anlass für Pauschalurteile und billigen Populismus.

Dortmund sorgt für Finale daheim

1. Bundesliga, 33. Spieltag / FC Augsburg 1 BVB 1

Im Schatten von Pokalfinale und jeder Menge Spekulationen um den Trainer verpasst die dominante Borussia in Augsburg die Vorentscheidung im Kampf um Platz 3 sowie eine Chance auf Platz 2.

Drei Gedanken zum Spiel

Wie ordnet man diese Leistung ein: große Dominanz, wenig Durchschlagskraft? Der BVB bemühte sich ja, suchte die Lücke, hatte sage und schreibe 77 Prozent Ballbesitz. Die Gastgeber setzten auf das in dieser Saison zumindest gelegentlich bewährte Rezept, tief zu stehen und auf Konter zu warten. Und wenn die schwarz-gelbe Defensive so sehr dazu einlädt wie in der 29. Minute, dann hat FCA-Trainer Manuel Baum alles richtig gemacht. Ein simpler Abschlag von Keeper Luthe traf die Dreierkette unvorbereitet und Augsburgs Max war durch. Was von schwarz-gelber Seite folgte, war trotz des schnellen Ausgleichs zu oft Stückwerk. Unter den 15 Torschüssen waren zwar einige, die einen Auswärtssieg gerechtfertigt hätten, doch angesichts aller anderen Statistiken hätten es mehr sein müssen.

Fehlte etwa die Entschlossenheit? Man spürte jedenfalls nicht über 90 Minuten diese große Intensität, die das BVB-Spiel in den besten Zeiten auszeichnet. Der Subtext dazu: Beeinflusst die Mediendebatte zur Unzeit die Spieler? Ich bin bei solchen Deutungen immer sehr vorsichtig, genauso wie bei der Bedeutung von Watzkes Antwort auf eine Journalistenfrage. Augsburg verteidigte gut, der Borussia fehlte nicht zum ersten Mal in solchen Situationen die Inspiration. Einer, der fast schon untypisch entschlossen wirkte und im Mittelfeld in viele Zweikämpfe ging, war Pierre-Emerick Aubameyang. Der will die Kanone, das merkte man ihm an. Und da der Service aus dem Mittelfeld zu wünschen übrig ließ, kümmerte er sich gelegentlich selber darum.

Eine Rolle spielte auch die Verletzung von Julian Weigl. An guten Tagen ist er der Mann für die öffnenden Pässe. In den 20 Minuten seines Mitwirkens gestern war davon noch nicht so viel zu sehen. Aber was wäre gewesen, wenn? Der BVB wurde in der Folge vor allem über die Flügel gefährlich, der Weg durch die Mitte war meistens Sackgasse. Nach dem Spiel wurde bekannt: Julian hat sich einen Bruch des Sprunggelenks zugezogen und fällt monatelang, vermutlich bis in die neue Saison hinein, aus. Gute Besserung von dieser Stelle!

Am Ende ist entscheidend: Der BVB hat es zu Hause gegen Bremen selbst in der Hand, Platz 3 zu sichern. Ein Sieg reicht, wenn Hoffenheim kein Freak-Resultat gelingt. Doch es ist jammerschade, dass wir uns das von den Bayern bewundernswert gedrehte Spiel in Leipzig nicht mehr zunutze machen können. Auch gestern wäre mehr drin gewesen. Dennoch: Eine Trainerdiskussion gibt es hier erst, wenn etwas entschieden oder die Saison vorbei ist

Die Aufstellung: Bürki – Ginter (89. Rode), Sokratis, Schmelzer – Piszczek, Weigl (23. Durm), Guerreiro (80. Pulisic) – Dembelé, Kagawa – Aubameyang, Reus. Gelbe Karte: Ginter. Tor: Aubameyang

Leipzig lässt die Maske fallen

Lange genug hat man Kritik erduldet und Bescheidenheit geheuchelt. Nun geht RB Leipzig-Vorstandschef Oliver Mintzlaff in die Offensive, natürlich bei Bild. Die Kritiker des Brausevereins sind von gestern oder „vermummte 18- bis 25-jährige, die sich nicht benehmen können“. Ansonsten ist der Tenor: Wir sind die Guten, weil wir erfolgreich sind. Mit Mintzlaffs Worten:

Wir haben was Historisches erreicht. Und Klischees wie Geld, Tradition und Abneigung gehören der Vergangenheit an. Dass hat auch der Letzte kapiert, wenn er es denn gedanklich zulässt.

Die Zusammenfassung des Grauens gibt es unter anderem bei Spox.com.