Die Farce ist komplett: RB spielt gegen sich selbst

Manche haben es als theoretisches Szenario abgetan, doch nun wird es schon ganz bald zur Praxis: In der Gruppenphase der Europa League trifft RB Leipzig auf RB Salzburg. Außerdem bekommen es die beiden vom selben Brausehersteller erschaffenen Vereine mit Celtic und Rosenberg Trondheim zu tun.

Gibt es irgendeinen nur ansatzweise kritischen Fußballfan, der sich auf diese beiden Partien freut? Zwischen zwei geschlossenen Klubs, die lange Zeit zum Verwechseln ähnliche Logos hatten, die jetzt aber nur noch sehr ähnlich sind? Alles entflechtet, alles easy, sagen die Apologeten. Aber wie easy wird sich das anfühlen, wenn sich in dieser ein wenig nach Champions League riechenden Gruppe folgendes Szenario ergibt: Einer der beiden RBs ist schon durch und der andere braucht noch Punkte. Diese Situation ließe sich realistisch nur ausschließen wenn die letzte Begegnung zwischen beiden schon am 4. Spieltag wäre.

Klar, man kann Leipzig und Salzburg für total unabhängig halten. Das ist ungefähr genauso nah an der Realität wie zu sagen: RBL gegen RBS oder von mir aus FCS, das ist wie der BVB gegen seine eigene U23.

Advertisements

Sie nennen es Losglück

„Deutsches Quartett im Losglück“ – so wird selbst bei Kicker.de nach der heutigen Champions League-Auslosung pauschalisiert. Wer die vier Gruppen der deutschen Vertreter, mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen, so zusammenfasst, der findet natürlich auch gleich alles Scheiße, wenn die Deutschen international mal ein schwarzes Jahr haben.

Borussia Dortmund trifft in der CL-Gruppenphase also auf Atletico Madrid, AS Monaco und Club Brügge. Das mag etwas leichter sein als gegen Real und die Spurs. Aber es ist alles andere als Tiefstapelei, wenn das BVB-Vertreter unisono als anspruchsvoll bezeichnen. Diego Simeones Atletico ist nach wie vor eine ungeheuer stabile Mannschaft mit einem Superstar Antoine Griezmann. Das Finale des Wettbewerbs wird 2019 in ihrem neuen Stadion ausgetragen.

Der AS Monaco liegt vielleicht ein wenig unter dem Niveau der vorletzten Saison, als die Borussia unter unglückseligsten Umständen gegen den Klub aus dem Fürstentum der Reichen und nicht so gerne Steuern Zahlenden ausschied. Die Monegassen haben aber immer noch genügend illustre Namen in ihren Reihen wie Kolumbiens Stürmer Falcao, die junge belgische Mittelfeldhoffnung Youri Tielemans oder natürlich Kroatiens Nationalkeeper Danijel Subasic. Außerdem wird das erneute Aufeinandertreffen womöglich Erinnerungen zurückbringen, auf die die Borussen gerne verzichten würden. Angenehm wird Monaco sicher auch nicht.

Bleibt Brügge. Dieses Los kann man sicher als machbar bezeichnen. Man kann auch die Statistik ins Reich der Geschichte verweisen, die besagt, dass der BVB bei den letzten beiden Aufeinandertreffen jeweils ausgeschieden ist. Ganz aktuell ist aber die Tatsache, dass der belgische Fußball bei Länderturnieren gerade zum Ansehnlichsten weltweit gehört. Alles werden sie also auch im Klubfußball nicht falsch machen.

Ja, natürlich hat der BVB in Gruppe A Chancen, Zweiter oder gar Erster zu werden. Schließlich haben wir ordentlich aufgerüstet. Aber der Verein muss es sich von niemandem zur Pflicht erklären lassen. Lucien Favre hat schon die passenden Worte gefunden:

Ein schweres Los mit starken Gegnern. (…) Wir nehmen die Herausforderung gerne an.

Dortmund gibt sich die Mozartkugel

Europa League, Achtelfinale / „FC“ Salzburg 0 BVB 0

Es hört sich ja schon komisch an, vom „Wunder von Salzburg“ zu sprechen. Aber in diese Verlegenheit kommt nun keiner. Borussia Dortmund hat sich mit einem tristen 0:0 aus dem Europapokal verabschiedet – nach einer insgesamt sehr schwachen Kampagne. Das Weiterkommen in der schweren CL-Gruppe war keine Pflicht, mehr Punkte gegen Nikosia allerdings schon. Und ein Ausscheiden gegen RBFC Salzburg wegen einer Heimniederlage geht natürlich gar nicht.

Was die Schwarz-Gelben gestern Abend boten reihte sich ein in die schwächeren Auftritte in den europäischen Wettbewerben dieser Saison. Da war über weite Strecken eine Mannschaft auf dem Platz, die keinen Plan davon hatte, wie man diesen Gegner systematisch unter Druck setzen könnte. Und vor allem in der ersten Hälfte auch wenig Plan, wie man die schnellen Salzburger Attacken unterbinden sollte. Wenn Letzteres in den zweiten 45 Minuten etwas besser aussah, dann lag das vor allem an einer verbesserten Innenverteidigung, in der sich Toprak-Ersatz Zagadou besser präsentierte als zu Beginn.

Es blieb auch gestern dabei: Der BVB schafft es nicht mehr, das Zentrum des Spielfelds zu kontrollieren. Meistens ging es uneffektiv über die Außen oder mit langen Pässen nach vorne, die nicht ankamen. Mahmoud Dahoud wirkte emsig, verbuchte das technische Kabinettstückchen des Spiels, um den Ball zwei Sekunden danach zu verlieren. Das fasst seine Leistung ganz gut zusammen. Die Borussen überall auf dem Platz wirkten zu oft zu langsam, kamen zu spät, spielten unsauber ab. Es war ernüchternd – bis auf eine Phase von etwa zehn Minuten in Hälfte 2, in der man die Gastgeber ernsthaft unter Druck setzte und zwei große Chancen vergab. Weiterlesen „Dortmund gibt sich die Mozartkugel“

Erst harte Kost, jetzt Mozartkugeln

Europa League, Zwischenrunde / Atalanta Bergamo 1 BVB 1

Europapokal-Auftritte – sollen das nicht eigentlich Festtage sein? Borussia Dortmund erlebte dagegen in Reggio nell’Emilia, wo Atalanta Bergamo seine internationalen Spiele austrägt, einen in mehrerer Hinsicht schmutzigen Abend.

Es waren ja nicht nur die schmutzigen Trikots und die dank Kälte und Dauerregen erneut schwierigen Bedingungen. Sicher hatten letztere etwas mit der Qualität der Darbietung beider Mannschaften zu tun. Aber was der BVB in diesem K.O.-Spiel bot, zeigte nach den zuletzt positiven Ergebnissen noch mal die ganze Bandbreite der Schwierigkeiten auf, die der Klub in den nächsten Monaten bewältigen muss.

Es sind Dinge, die hier und anderswo schon ein ums andere Mal angesprochen wurden. Da hätten wir das Mitte-lastige Spiel der Borussia, bedingt auch durch die fehlende Qualität auf den Außenverteidigerpositionen. Über Toljan in seiner gestrigen Form brauchen wir ohnehin nicht zu reden. Aber wer immer noch oder erneut Piszczek oder Schmelzer wegen seines Tores als Heilsbringer sieht, hat doch auch zu viel Nostalgie gespritzt. Weiterlesen „Erst harte Kost, jetzt Mozartkugeln“

So macht Europapokal Spaß

Europa League, Zwischenrunde / BVB 3 Atalanta Bergamo 2

Darf man als BVB-Fan mit einem knappen Heimsieg bei zwei Gegentoren zufrieden sein? In der Europa League, nach dieser Champions League-Gruppenphase? Ich nehme mir das jedenfalls raus. Borussia Dortmund hat heute gezeigt, dass man Europapokal noch kann – und vor allem, dass man zurückkommen kann, auch nach einem grottigen Intermezzo zu Beginn der zweiten Hälfte.

Peter Stöger hatte sich entschieden, der Fitness von Marco Reus zu vertrauen und dafür im Mittelfeld zunächst auf den robusteren Castro anstelle von Götze zu setzen. Zunächst gingen die Gastgeber mit gesundem Selbstbewusstsein in die Partie, ehe sich Atalanta zum erwartet unangenehmen und sogar gleichwertigen Gegner entwickelte.

Es waren letztlich die Tore, die den Ausschlag in die eine oder andere Richtung zu geben schienen. Nach der Führung durch – ja, wieder er – Schürrle hatten die Schwarz-Gelben die Begegnung ordentlich im Griff. Ilicics Ausgleich in der 51. ließ das Spiel für einige Minuten komplett kippen. Dann kam Götze rein und Batshuayi mit dessen Hilfe zum Torerfolg – und von da an gab der BVB den Ton an, ohne brandgefährlich zu werden. Bis die Nachspielzeit kam. Weiterlesen „So macht Europapokal Spaß“

Lasst es uns Ergebniskrise nennen!

Champions League, 4. Spieltag / BVB 1 Apoel Nikosia 1

Rein ergebnistechnisch ist das 1:1 im Heimspiel gegen Nikosia der Höhepunkt der neuen Tristesse, die Borussia Dortmund erfasst hat. Gleichzeitig lieferte es aber weniger Anhaltspunkte als zuletzt, um gleich von einer vom Trainer verursachten Systemkrise zu sprechen. Das Problem: Was die Borussia hinten falsch macht, bügelt sie vorne nicht mehr aus.

Zeit für eine stabile Abwehrformation

Man kann das wegen seiner Offensichtlichkeit banal nennen. Gemeint ist aber neben der Notwendigkeit, Fehler abzustellen noch etwas anderes. Peter Bosz sollte gerade in solch wackeligen Phasen die Abwehrspieler auf ihren stärksten Positionen einsetzen. Es wird Zeit, dass Marc Bartra in die Innenverteidigung zurückkehrt. Er hatte ohne Zweifel ein paar gute Momente außen und mit mehr offensiven Freiheiten. Doch seine Stärken kommen innen genauso zur Geltung und seine Schwächen weniger. Ömer Toprak spielte auch gestern nicht grottig, war aber wie Bartra am Gegentor beteiligt. Der Unterschied: Marc hatte bei seinem Ballverlust fernab seiner eigentlichen Position auch noch Pech, da der Ball unglücklich versprang.

Wer sollte an seiner Stelle außen spielen? Allzu viele Alternativen gibt es ja nicht. Sokratis wäre eine Möglichkeit, aber ich sähe ihn lieber an der Seite von Bartra innen. Ein weiterer Versuch mit Toljan ist denkbar, aber bitte nicht gegen Bayern. Man könnte sich bei der U23 umschauen. Am erfolgversprechendsten scheint aber, einfach Raphael Guerreiro mal auf rechts zu probieren. Der Mann kann doch fast alles. Weiterlesen „Lasst es uns Ergebniskrise nennen!“

Dortmund hält Kurs auf die Europa League

Champions League, 3. Spieltag / Apoel Nikosia 1 BVB 1

Man muss ja schon wieder Mitleid haben, wenn man sich heute Morgen am Kiosk etwa die Titelseite der Fußballbild anschaut. Beinahe hätte es schließlich mit der allerletzten Aktion der Partie in Nikosia noch mit dem Auswärtssieg geklappt. Doch davor zeigte die Borussia eine der schwächsten Europapokal-Leistungen der jüngeren Geschichte. Plötzlich hapert es bei ganz vielen Dingen auf vielen Positionen: Pass- und Aufbauspiel, Abwehr, Mittelfeld, Torwart… Das Beste daran: Platz 3 ist allemal noch drin.

Drei Gedanken zum Spiel

Wahre Phrase: In der Champions League gibt es keine schwachen Gegner. Das scheinen einige, gerade auch in den Medien, zu vergessen. Natürlich gibt es krasse Außenseiter und immerhin hatte Apoel Nikosia gegen Real Madrid und die Spurs klar verloren. Aber sie waren nicht abgeschlachtet worden wie etwa Maribor gestern gegen Liverpool. Es war auch nicht die erste CL-Teilnahme von Apoel und sie hatten ein Heimspiel.

Wir hätten also jeden Sieg in Nikosia akzeptieren können. Doch Auba köpfte an den Pfosten und Marc Bartra vergab den Nachschuss. Zuvor hatten sich die Gastgeber durch gut verschiebende Ketten ausgezeichnet; die Abwehrspieler waren die meiste Zeit unheimlich nah an den Schwarz-Gelben dran.

Viele werden jetzt über Roman Bürki reden. Hat Dortmund also ein Torwartproblem? Wie schnell so etwas immer geht. Zwei Szenen in der Champions League, über die man streiten kann. Und dann ein kapitaler Doppelaussetzer gestern, der Punkte gekostet hat: Ein schlechtes Zuspiel von Bürki, das sich aber in ähnliche Unzulänglichkeiten seiner Mitspieler einreihte. Aber als Torhüter ist man halt der Dumme. Den Schuss von Ebecilio ließ Roman dann abprallen. Weiterlesen „Dortmund hält Kurs auf die Europa League“

Auf der Suche nach dem Spielglück

Champions League, 2. Spieltag / BVB 1 Real Madrid 3

Die Borussia verliert auch ihr zweites Gruppenspiel mit 1:3. Nicht unverdient, wenn man die hochkarätigen Chancen zählt. Und doch hätte auch die Partie gegen den Titelverteidiger anders laufen können, hätten die Schwarz-Gelben nicht wieder Pech gehabt. Der Diskussion um die taktische Herangehensweise werden sie trotzdem nicht ganz entkommen können.

Drei Gedanken zum Spiel

Wie sagte es Nuri Sahin nach dem Spiel: „Man braucht auf dem Niveau auch ein bisschen Spielglück.“ Und tatsächlich ist die Leistung zwar das Wichtigste, doch es entscheiden eben manchmal Millimeter – und fehlbare Schiedsrichter. Kurz nach der Pause scheiterten Auba und Yarmolenko knapp am Ausgleich.

Meistdiskutiert war aber natürlich die Szene in der 14. Minute, als Sergio Ramos den Ball im Strafraum mit der Hand spielte. Zuvor hatte Keeper Navas pariert, von ihm sprang der Ball zum nahen Abwehrspieler. Journalisten, unbeteiligte Schiedsrichter und sogenannte Experten waren geteilter Meinung. Im Zweifelsfall geben diese Personenkreise jedoch eher dem Referee Recht. Dabei war im Fernsehen klar ersichtlich, dass Ramos nicht einfach nur den Arm zu hoch hatte, sondern ihn auch aktiv in Richtung Ball bewegte. Eine billige Ausrede ist Sahins Aussage daher nicht. Nur bleibt es eben beim Konjunktiv: Was wäre gewesen, wenn? Weiterlesen „Auf der Suche nach dem Spielglück“

Und jährlich grüßt CR7

Es reicht nicht, dass Cristiano Ronaldo erneut „Fußballer des Jahres“ geworden ist – er darf dieses Jahr auch wieder gegen Borussia Dortmund antreten. Außer wir erleben noch den spektakulärsten Last-Minute-Transfer seit Menschengedenken, der den von Ousmane Dembelé locker in den Schatten stellen würde.

Bei der Auslosung der Champions League-Gruppenphase in Monaco hat der BVB Real Madrid, Tottenham Hotspur und Apoel Nikosia zugeteilt bekommen. Und damit – so auch der Medientenor – die schwerste Gruppe mit deutscher Beteiligung. Unsere Freunde aus Leipzig, gezogen aus Lostopf 4, bekommen es mit unserem diesjährigen Viertelfinalgegner AS Monaco, dem FC Porto sowie Besiktas zu tun. Für den FC Bayern ist sportlich wohl nur das Duell mit PSG eine echte Herausforderung.

Man kann über die Einteilung der Lostöpfe diskutieren. In Topf 1 kommt man nicht mehr als Verein mit besonders gutem UEFA-Koeffizient, sondern als Meister einer der acht Topligen. Man kann aber auch das System der Lostöpfe insgesamt in Frage stellen. Denn hätten nicht kleinere Mannschaften viel bessere Chancen, wenn es auch mal zu einer wirklichen Hammergruppe kommen könnte? Wäre das nicht die sportlich fairste Lösung?

Jammern braucht also sicher keiner der Klubs in Topf 1 oder 2. Natürlich kann sich die Borussia gegen die Spurs durchsetzen. Auch wenn Dembelé gehen sollte. Das und seine Nachfolge sind derzeit ohnehin die spannenderen Fragen für Schwarz-Gelb.

Kein Wunder

Champions League, Viertelfinale / AS Monaco 3 BVB 1

Mehr als leise Hoffnung nach dem schnellen Anschlusstreffer zu Beginn der zweiten Hälfte kam nicht auf: Die Borussia scheidet deutlich aus der Champions League aus. Erneut erwischten die Schwarz-Gelben einen schwachen Start, lagen schnell 0:2 hinten. Die taktischen und personellen Korrekturen von Thomas Tuchel kamen zu spät. Und schon ab der 60. Minute hatte man das Gefühl, dass ein dritter Treffer der starken Gastgeber wahrscheinlicher war als ein zweiter des BVB.

Drei Gedanken zum Spiel

Die Frage nach dem Warum wird uns noch mindestens bis zum Saisonende verfolgen. Ein Spiel der Borussia unbeschwert zu analysieren ist durch den Bombenanschlag unmöglich geworden. Was die betroffenen Spieler erlebt haben, hängt nach – so ließen es alle, die sich geäußert haben, durchklingen. Doch inwiefern beeinflusst es eine Partie? Es ist unmöglich zu sagen, es bleiben nur Mutmaßungen. Hätte Lukasz Piszczek in einer bombenfreien Realität zwei derartige Fehlpässe in zwei CL-Partien fabriziert? Hätte Roman Bürki mehr tun können als bei Mendys Schuss nur die Fäuste hochzureißen – wenn die Mannschaft nicht vor der Abfahrt ins Stadion im Bus eine gute Viertelstunde von der Polizei aufgehalten worden wäre? Was steckte hinter der schnell korrigierten Nichtberücksichtigung von Ousmane Dembelé?

Auch Thomas Tuchel saß letzte und diese Woche im Mannschaftsbus. Das kann wohl eher nicht die fragwürdige Taktik erklären. Tuchel wollte nach der Partie nichts auf die Dreierkette kommen lassen, doch regelmäßige Leser von Any Given Weekend wissen, dass ich mit ihr nicht warm werde. Gestern zeigte sich exemplarisch, warum. Die Stellenbeschreibung für die Dreierkette müsste in etwa so lauten: „Gesucht werden Abwehrspieler, die Erfahrungen in der Innenverteidigung vorweisen können und sich dort zu Hause fühlen. Gefordert sind Schnelligkeit und Flexibilität. Bewerber müssen sich umgehend auf neue Situationen einstellen können.“ Weiterlesen „Kein Wunder“