Ein freundschaftliches 3:1 zum Finale

1. Bundesliga, 34. Spieltag / BVB 3 Bayer Leverkusen 1

Es war ein Tag der Abschiede und der Freundschaft: Im Duell der befreundeten Trainer Edin Terzic und dem von seinem aktuellen Verein scheidenden Hannes Wolf hatte der scheidende Schiedsrichter Manuel Gräfe wenig Mühe und kam ohne Gelbe Karten aus. Von der Intensität her war die Partie zwar nicht mit der aus der Hinserie vergleichbar, aber immerhin weitaus weniger ein Sommer-Kick des BVB wie am letzten Spieltag der Vorsaison.

Abschieds-Aufstellung

Der zumindest von seiner jetzigen Position scheidende Edin Terzic beorderte sechs Neue in die schwarz-gelbe Startelf. Man kann das zuvorderst auf der menschlichen und in zweiter Linie auf der kommerziellen Ebene verstehen. Dass Lukasz Piszczek spielen würde, war eh klar. Dass auch Brandt, Delaney, Reinier und Schulz auflaufen durften, war gleichzeitig ein Dank für ihre Geduld, aber auch ein Schaufenster für die Spieler, um sich nochmal möglichen Interessenten zu präsentieren. Man möchte und kann wohl nicht alle vier abgeben, wäre bei dem einen oder anderen aber auch nicht gleich abweisend. Wobei ich inzwischen hoffe, dass Julian Brandt uns erhalten bleibt. Weiterlesen „Ein freundschaftliches 3:1 zum Finale“

Nur mal eben die Saison gerettet

1. Bundesliga, 33. Spieltag / FSV Mainz 05 1 BVB 3

Innerhalb von vier Tagen hat Borussia Dortmund zwei seiner Saisonziele erreicht. Der Pokalsieg und das Erreichen der Champions League hatten natürlich einen Vorlauf. Doch die Story der vergangenen BVB-Woche ist einfach zu schön, um sie nicht auch komprimiert zu erzählen. Schließlich sah es lange Zeit nicht danach aus, als könnten die Schwarz-Gelben eine arg durchwachsene Saison noch zu einem Happy-End führen. Gegen schon gerettete Mainzer reichte dazu eine professionelle Vorstellung.

Frische Pokalsieger gegen frische Nicht-Absteiger

Viel änderte Edin Terzic nicht gegenüber dem Pokalfinale drei Tage zuvor: Der gefeierte Lukasz Piszczek wurde wegen einer Muskelverhärtung von Thomas Meunier ersetzt, Emre Can wohl aus taktischen Gründen durch Reyna. Die Mainzer tauschten fünfmal und ihrem Spiel war insgesamt eher anzumerken, dass es um nicht mehr so viel ging. Sie kamen zwar nach einigen Minuten starken BVB-Drucks halbwegs ins Spiel, allerdings ohne selbst ernsthaft gefährlich zu werden. Es gelang den Gastgebern aber immerhin, den Schwarz-Gelben den Weg zum Tor zu verstellen. Dennoch wirkte das Spiel der Gäste halbwegs flüssig, so dass man durchaus die Hoffnung haben konnte, dass sich Geduld an diesem Tag auszahlt.

Das tat sie noch in der ersten Halbzeit gleich zweimal: Ein bisschen Pech und Unvermögen in der Mainzer Abwehr, Jadon Sancho als Vorlagengeber Nr. 1 – schon war die Champions League zum Greifen nah. Dabei hatte der erste Torschütze Raphael Guerrerio trotz seines absolut sehenswerten Treffers noch nicht mal einen besonders guten Tag erwischt, auch wenn er sich im zweiten Durchgang etwas steigerte. Marco Reus bestätigte mit dem 0:2 nochmal, dass er momentan immer zur rechten Zeit am richtigen Ort ist.

Die großen Versöhnungen

In die wegen eines Unwetters verspäteten zweiten Halbzeit starteten die 05er mit neuem Personal und viel mehr Elan. Der mündete in einigen Torchancen, die zum Teil durch Roman Bürki vereitelt wurden. Für den ehemaligen Stammkeeper deutet sich ein versöhnliches Saisonende an. Dann war wieder der BVB an der Reihe, ehe die Partie auszutrudeln drohte. Doch wir waren ja gerade bei versöhnlichen Enden: Kein Wunder also, dass auch noch der eingewechselte Julian Brandt traf – nach starker Vorarbeit von Erling Haaland. Und selbst Thomas Meunier machte eine ordentliche Partie. Der Handelfmeter für die Mainzer in der Nachspielzeit war zum Glück nur noch Ergebniskosmetik.

Knapp zwei Drittel Ballbesitz für die Borussia, allerdings ’nur‘ 13:11 Torschüsse und sogar einen zielgenauen weniger als die Gastgeber (4:5) – letztere recht positive Statistik verdankten die Mainzer allerdings nur ihrer starken Viertelstunde in Halbzeit 2. Und auch die recht ausgeglichenen Expected Goals (1,64:1,52 pro BVB) relativieren sich, wenn man den unglücklichen Handelfmeter herausrechnet (xG 0,79). Bemerkenswert und ein wenig bezeichnend: Schiedsrichter Harm Osmers verteilte keinerlei Karten an eins der beiden Teams.

Nun ist der BVB also qualifiziert für die Champions League. Am letzten Spieltag geht es im Fernduell mit dem VfL Wolfsburg noch um Platz 3. Ein rundum positives Saisonende also, das nur durch eine richtig peinliche Niederlage gegen Leverkusen noch getrübt werden könnte. So etwas wäre tatsächlich nicht s*****egal, sondern hätte auch etwas mit Charakter zu tun – man denke an das unschöne Finale der letzten Saison. Doch von so etwas brauchen wir heute nicht auszugehen – warten wir es entspannt ab!

Die Mannschaft: Bürki – Meunier, Akanji, Hummels, Guerreiro (84. Schulz) – Bellingham (87. Delaney), Dahoud – Reyna (76. Brandt), Reus (84. Hazard), Sancho (84. Reinier) – Haaland. Tore: Sancho, Reus, Brandt

Ausgerechnet Brandt: Dortmund gewinnt B-Movie

1. Bundesliga, 25. Spieltag / BVB 2 Hertha BSC 0

Nach der unvermeidlichen Niederlage in München meldet sich der BVB auch in der Liga zurück und begibt sich wieder auf die Fährte der Eintracht. Sieg ohne Gegentor gegen Hertha – dafür kann man die Mannschaft loben. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Partie ein typischer Geisterkick war: teilweise schwer anzuschauen, mit nur wenigen Highlights.

Fußball, der beim Zusehen müde macht

Sechs Torschüsse, davon einer auf den Kasten, gab es von der Borussia in der ersten Hälfte zu sehen. Doch die war noch langweiliger als diese Zahlen nahelegen. Die Partie ähnelte den ganzen Geisterspielen gegen defensiv eingestellte Teams, in denen den Schwarz-Gelben Inspiration und scheinbar auch Laufbereitschaft fehlen, um torgefährliche Szenen zu erzwingen. Der Sky-Kommentator griff einen Ausruf von Mats Hummels auf, der seine Mitspieler aufforderte, doch auch mal tief zu gehen. Sie merken es ja selber, machen es aber zu selten anders. Zu sehen bekam man also ermüdendes Ballgeschiebe von links nach rechts, zurück und oft auch nach hinten.

Natürlich weiß man als Fußballfan, dass man gerade bei Spielen vor leeren Rängen Geduld haben muss, dass es nicht immer gleich nach vorne gehen kann. Klar muss man sich ein Team, das auftritt wie Hertha, erstmal zurechtlegen. Aber (nicht nur) gestern wären Raumgewinne und sichere Pässe nach vorne deutlich öfter möglich gewesen als die Schwarz-Gelben sie versuchten. Einfach mal ein paar Schritte mehr gehen, ob mit oder ohne Ball, hätte wohl schon früher Wunder gewirkt. Weiterlesen „Ausgerechnet Brandt: Dortmund gewinnt B-Movie“

Streichs erster Streich gegen Dortmund

1. Bundesliga, 20. Spieltag / SC Freiburg 2 BVB 1

Seit 2009 hatte der SC Freiburg nicht mehr gegen den BVB gewonnen. So lange ist noch nicht mal Christian Streich im Amt und so war das 2:1 sein erster Sieg über die Schwarz-Gelben. Für Letztere endet eine weitere positive Serie in dieser ergebnis- wie gefühlsmäßig bescheidenen Saison.

Probleme mit den Flügeln

Edin Terzic hatte sich sicher etwas dabei gedacht, als er Emre Can auf die rechte Position in der Viererkette beorderte. Mateu Morey durfte in den letzten beiden Partien Thomas Meunier vertreten. Über die Qualität seiner Auftritte lässt sich diskutieren; nicht aber über die Tatsache, dass der junge Spanier gelegentlich, wie beim dritten Gladbacher Tor, zu weit eingerückt und sein Flügel verwaist war. Emre Cans Leistung heute war jedoch mindestens genauso „hit-and-miss“: Vor Freiburgs 1:0 konnte er Grifos Flanke nicht verhindern.

Das 2:0 kam über den anderen Flügel zustande, wo Jonathan Schmid nicht rechtzeitig aufgehalten wurde. Während Raphael Guerreiro auf links aber wegen seiner unbestreitbaren Offensivqualitäten über ernste Zweifel erhaben ist, dürfte die Rechtsverteidiger-Position Edin Terzic zunehmend Kopfzerbrechen bereiten. Weiterlesen „Streichs erster Streich gegen Dortmund“

Das verflixte 13. Spiel

1. Bundesliga, 18. Spieltag / Mönchengladbach 4 BVB 2

Zwölfmal hatte Borussia Dortmund gegen die andere Borussia zuvor gewonnen, doch 2020/21 kann man sich auf nichts mehr verlassen, schon gar nicht auf eine schwarz-gelbe Serie. Stattdessen kassierte der BVB vier Tore in Gladbach, davon drei durch Standards. Es war ein attraktives Spiel, das die Gäste aber erneut zu wechselhaft bestritten.

Diesmal fehlt die Wachheit

Stellen die Schwarz-Gelben eine Unzulänglichkeit ab, tritt eine neue zutage. Das Offensivspiel hat sich unter Edin Terzic insoweit verbessert, dass die Mannschaft wieder mehr nach vorne probiert und streckenweise ansehnliche Szenen im letzten Drittel hat. Zwei gut herausgespielte und erkämpfte Tore von Erling Haaland auf Vorlage von Jadon Sancho lassen hoffen.

Doch in beiden Halbzeiten brauchte der BVB eine Anlaufzeit, um wach zu sein und den Gladbacher Angriffsbemühungen zu widerstehen. Aus beiden Anlaufzeiten resultierten Tore der Gastgeber. Dem ganz frühen, nicht anerkannten Treffer der Gladbacher ging ein klares Foul an Bellingham voraus, so dass man diese Aktion nicht einbeziehen muss. Doch sie tauchten auch danach zu oft am und im Dortmunder Strafraum auf. Das 1:0 durch Elvedi nach Freistoß von Jonas Hofmann war folgerichtig. Weiterlesen „Das verflixte 13. Spiel“

Und abwääärts…

1. Bundesliga, 17. Spieltag / Bayer Leverkusen 2 BVB 1

Die Achterbahnfahrt 2020/21 geht weiter und Borussia Dortmund scheint in Leipzig den Scheitelpunkt überschritten zu haben. In Leverkusen finden die Schwarz-Gelben erneut nur streckenweise Antworten, spielen ansonsten zu lange zu fehlerhaft. Warum es diese großen Unterschiede gibt? Viele mögliche Antwort-Ansätze ergeben da weiterhin kein kohärentes Bild…

Too little too short

Eigentlich war es ja ein gutes oder zumindest lebhaftes, spannendes Fußballspiel. Das Problem ist, dass Dortmund es verloren hat, bei einem direkten Konkurrenten, und schon zu viele andere Spiele zuvor nicht gewinnen konnte. Heute Abend könnte der Rückstand auf die Tabellenspitze zehn Punkte betragen. Immerhin wäre dann mal die Meisterfrage abgehakt.

Der Borussia fehlte gestern Emre Can, wahrscheinlich auch ihrem Spiel. Thomas Delaney und Jude Bellingham im Mittelfeld überzeugten wie so viele nur zeitweise. Neben einigen starken Aktionen gab es da auch viele Abstimmungsschwierigkeiten mit den Hinterleuten. Leverkusen sah stets bei Kontern gefährlicher aus und wirkte lange Zeit gefälliger im Spielaufbau. Zum Glück waren die Abschlüsse etwas weniger überzeugend.

Der BVB hatte im Offensivspiel drei entscheidende Probleme: Viele wichtige Pässe im vorderen Drittel waren ungenau. Manchmal war es ganz schön knapp, als Reus und Brandt um ein Haar Haaland verfehlten. Vor allem in der ersten Hälfte wurde der Ball zwar nach vorne gespielt, aber zu spät oder eben gar nicht mehr weitergegeben. Und als die Schwarz-Gelben einige Zeit vor und nach dem 1:1 – natürlich durch Julian Brandt – am Drücker waren, kamen die Abschlüsse nicht ins Ziel. Von den 16 Torschüssen gingen nur drei aufs Tor, starke sechs Schüsse konnten die Gastgeber blocken. Die wiederum auf der anderen Seite 13 von 23 Schüssen auf den Kasten brachten. Weiterlesen „Und abwääärts…“

Es ist sooo Dortmund!

1. Bundesliga, 16. Spieltag / BVB 1 FSV Mainz 05 1

Nur ein weiterer frustrierender Samstag: Borussia Dortmund gestaltete ihn in aus den letzten Jahren gewohnter Art. Einer großen Leistung in Leipzig ließen die Schwarz-Gelben ein 1:1 gegen den Tabellenletzten Mainz folgen. Immerhin war die Leistung nicht so schlecht wie beim Grottenkick letzten Juni.

Chancen genug, leider vergeben

Eine Sache, über die man unter Edin Terzic kaum noch meckern kann, ist die Aufstellung. Seine Umstellungen schienen durchweg Sinn zu machen: Dan-Axel Zagadou bekam in der Innenverteidigung mal wieder eine Chance von Beginn an. Leider ging es dann verletzungsbedingt nicht über 90 Minuten. Emre Can und der gegenüber Delaney kreativere Jude Bellingham machten im zentralen Mittelfeld ebenso Sinn wie die Hereinnahme von Julian Brandt, der sich gegen einen vermeintlich schlagbaren Gegner hätte Selbstvertrauen erspielen können.

Das Positive: In der ersten Halbzeit kreierten die Schwarz-Gelben einige echte Chancen, obwohl die Mainzer sehr defensiv und kompakt standen. Gegen Brandt und Reus parierte 05-Keeper Zentner, Bellingham traf den Pfosten. Die Borussia hielt zunächst an der Maxime fest, auch mal etwas nach vorne zu probieren, wenn der Erfolg nicht garantiert war. Das ist in jedem Fall besser anzusehen als die ständigen Rückpässe und das Quergeschiebe, in das man später phasenweise zurückfiel. Allerdings schaffte es sogar der Tabellenletzte in ein paar Szenen schnell in die Nähe des BVB-Tors – die Kehrseite der ’neuen‘ Spielweise. Weiterlesen „Es ist sooo Dortmund!“

Dortmund zeigt das zweite Gesicht

Champions League, 1. Spieltag / Lazio 3 BVB 1

Ärgerlich erwartbar sind inzwischen die Auftritte von Borussia Dortmund, bei denen die Mannschaft so viel vermissen lässt, dass eine „Mund abputzen, weitermachen“-Haltung schwer fällt. So wird der passable Saisonstart schon wieder durch den blutleeren Auftritt im Stadio Olimpico überschattet – den man mit erschwerten Bedingungen nur ein bisschen entschuldigen kann.

Schwarz-Gelb mit Löcherkette

Lucien Favre blieb trotz akutem Innenverteidiger-Mangel bei einer Dreierkette von zentralen Abwehrspielern. Mats Hummels wurde von Lukasz Piszczek und Thomas Delaney unterstützt und war gestern nicht zu beneiden. Die Diskussion um Dreier-/Fünferkette vs Viererkette wird in Dortmund ja schon eine Weile geführt. Favre galt bisher als Verfechter letzterer Variante, lässt den BVB aber schon seit geraumer Zeit mit drei Innenverteidigern auflaufen. In Rom änderte er dies nach 65 Minuten, um mit Julian Brandt für Piszczek mehr Offensivschwung reinzubringen – der Rest des Spiels endete 1:1.

Bleibt die Frage, ob nicht zwei Innenverteidiger in einer Viererkette von Beginn an mehr Sinn gemacht hätten – angesichts von gefühlt zahllosen Lazio-Pässen durch die Abwehrreihe vor allem in der ersten Halbzeit. Die Antwort ist etwas für versiertere Taktiker. Tatsache ist aber, dass Piszczek und Delaney ihre Probleme hatten – der Däne kompensierte das immerhin in ein paar Szenen mit Härte. Weiterlesen „Dortmund zeigt das zweite Gesicht“

Transfer-Triple: Schuuulz, Hazard und Brandt zum BVB

Die Namen dieser drei Bundesliga-Spieler gingen schon einige Tage durch die Medien, die sich immer sicherer wurden, Nico Schulz, Thorgan Hazard und Julian Brandt bald in schwarz-gelb zu sehen. Aber dass es dann sowas von schnell ging… Gestern verkündete Borussia Dortmund gleich zwei Transfers: den von Hazard für 25,5 Millionen Euro plus Boni von Mönchengladbach und auch schon den von Brandt für festgeschriebene 25 Millionen aus Leverkusen. Zwei Kracher für die Offensive an einem ganz normalen Mittwoch. Linksverteidiger Schulz war einen Tag zuvor für ebenfalls 25,5 Millionen von der TSG Hoffenheim verpflichtet worden.

Sportlich macht jeder der drei für sich genommen absolut Sinn: Nationalspieler Nico Schulz bringt Geschwindigkeit und Vorbereiter-Qualitäten für die linke Seite. Natürlich dürften sich die Perspektiven von Marcel Schmelzer dadurch weiter verschlechtern. Aus sportlicher Sicht habe ich damit wenig Probleme. Thorgan Hazard als technisch versierter offensiver Außenspieler und Julian Brandt als starker Offensiv-Allrounder sind für den BVB qualitativ ein weiterer beträchtlicher Schritt nach vorne. Obwohl sie noch mehr oder weniger jung sind (Hazard 26, Brandt 23 Jahre), bringen sie weitreichende Erfahrung aus Bundesliga und Nationalmannschaft mit.

Das macht Appetit auf die nächste Saison. Einige Medien haben auch schon den ablösefreien Wechsel des Barca-Nachwuchsspielers Mateu Morey als perfekt vermeldet, doch offiziell verkündet wurde der noch nicht. Weil angesichts der größeren Namen noch keine Zeit war – oder gab es beim verletzungsanfälligen Rechtsverteidiger Probleme beim Medizincheck? Kommt Morey, dürfte es ihm zunächst ähnlich ergehen wie Sergi Gomez, der bisher überhaupt keine Rolle spielt. In der nächsten Spielzeit werden Achraf Hakimi und Lukasz Piszczek die ersten Anwärter auf den Platz rechts hinten sein, sofern sie fit bleiben. Weiterlesen „Transfer-Triple: Schuuulz, Hazard und Brandt zum BVB“