Patrick Owomoyela ist fit

Mal wieder. Und zwar absolut. Denn er hat„körperlich und konditionell keinerlei Defizite mehr“, wie er selbst sagt. Ob das wochenlange Einzeltraining also wirklich geholfen hat, die unendliche Geschichte von Rückschlägen zu beenden, die Owomoyela schon zu seiner Bremer Zeit begleitete? Es ist schon unheimlich, wie regelmäßig die Hiobsbotschaften eintrudeln. Insofern war sein Transfer von vorneherein riskant. Allerdings war ‚Owo‘ auch nur als Alternative zu Rukavina bzw. Backup für Dede eingeplant, also nicht als absoluter Stammspieler. Jürgen Klopp hat recht, wenn er sagt:

Er ist ein guter Fußballer und hat das Kicken ja nicht verlernt.

Aber inzwischen hat nicht nur Toni Rukavina einen Vorsprung auf ihn, sondern auch der andere Dede-Ersatz, Young-Pyo Lee, und sogar der Nachwuchsmann Marcel Schmelzer. Die Spielpraxis, die diese drei schon haben, wird in den nächsten Wochen schwer aufzuholen sein für Owomoyela. Es gibt ja auch kaum noch Möglichkeiten für Testspiele bis Weihnachten. So muss sich Owo wohl bis zur Winterpause gedulden. Und unbedingt fit bleiben. Oder fantastische Trainingsleistungen bringen. Viele ‚wenns‘ und ‚aber‘ – aber für positive Überraschungen bin ich immer zu haben.

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